#98 – Schwimmbadtrauma

Hallo Podcast-Freunde,
wenn ich den Podcast irgendwie beschreiben müsste, würde es wohl wie folgt klingen: Doku, Hitler, Fitness, Schwimmbad, Kommentare.
Und der letzte Begriff ist euer Stichwort! Schreibt uns ein paar Kommentare. Vielen Dank!

(Anm. d. Red.: Dieser Beschreibungstext ist eine Farce. Mikkel sollte sich beim nächsten Mal mehr Mühe geben. Wofür bezahle ich ihn eigentlich?)

10 Gedanken zu „#98 – Schwimmbadtrauma“

  1. Hallo Mikkel und Gerd,
    ich fürchte ich muss hier mal einen Aufklärungsflug mit meinem Bomber über den Podcast machen.
    So wie ich das am Anfang des Podcasts mitbekommen habe hat Gerd im Zusammenhang mit elektrischen Strom Protonen erwähnt hat.
    Um euch die drei Klicks zu Wikipedia zu ersparen und euch dieses Wissen aufzuzwingen, besonders dir Gerd, möchte ich hier kurz und knapp klarstellen:
    der elektrische Strom besteht aus freien Ladungsträgern aka Elektronen in Metallen.
    Im Haus gibt es grundsätzlich Wechselstrom aus der Steckdose, das bedeutet, dass die Kontakte ständig umgepolt werden, die Elektronen also ständig die Richtung wechseln.

    Grüße an die Mithörer und das Diktatoren-Duett

  2. Liebol Mikkel, liebol Andy,
    Zunächst einmal entschuldige ich mich, für meine schlechte Rechtschreibung und das ich keine Ahnung von Komma setzung habe. Ich versuche jedoch mein Bestes.

    Ohne jetzt noch länger um den heißen brei herum zu reden, VERSUCHE ich gleich zum Punkt zu kommen.
    Zu meiner großen Überraschung hat mir mein Englischlehrer letztens erzählt, dass er auf einemen Annenmaykantereit konzert war. Soweit so unspektakulär, aber noch im Satz darauf, fast beiläufig erwähnt er das er das 5. Mitglied (ich glaube er sagte Malte hieß er) früher als schüler hatte.
    Und da kamm bei mir die Frage auf hattet Ihr auch früher Lehrer, Bekannte, Verwannte, oder andere die mehr oder weniger bekannte Personen, jetzt mal von den Piets ausgenommen, kannten/kennen? Und wie si d die damit umgegangen, eher boden stänndig, oder total abgehoben?

    MFG blobbel

  3. Wollt mich nur mal bedanken für den Podcast. Bei dem Titel dieser Folge läuft es mir aber kalt den Rücken hinunter.
    Es war ein schwuler Sommertag im Schwimmbad, als ich auf der Rutsche saß und meine Badehose schon mal ohne mich losgerutscht ist.
    Und mein Drang, zur Toilette zu gehen, war zu diesem Zeitpunkt leider auch unbändig.
    Ihr könnt euch vorstellen, was passiert ist. Nachdem wir drei also gerutscht sind, habe ich dem Schwimmbad für immer den Rücken gekehrt.
    Dieses Schwimmbadtrauma hat mich bis zu dem Tag verfolgt, als ich angefangen, nachts eure Podcasts zu hören. Jetzt weiß, dass mir sowas im Vergleich nicht mehr peinlich sein muss.
    Danke!

  4. Hallo Mikkel, moin Andi,

    ich kann da nur zustimmen, wenn man Schaumstoffmatten im Schwimmbad hatte, dann war man der Gott des Beckens. Da hingegen waren Tauchringe für die Leute die glaubten sie wären die Größten, obwohl jeder wusste, dass Tauchringe die Fiats unter den Badeutensilien sind.

    Ich möchte euch kurz auf ein Phänomen aufmerksam machen, ich nenne es das Rentnerparadoxon. Wenn ich im Supermarkt mit meinem Päckchen Nudeln, Knoblauch und 1kg Tomaten stehe und hinter mir kommt ein mutmaßlicher Rentboll, dann wird immer gefragt, ob man „nur kurz eben“ vorgelassen werden kann. Da das aufgrund meiner 3 Artikel absolut sinnlos wäre, wird dann laut geschrien: „KÖNNEN SIE MAL NE DRITTE KASSE AUFMACHEN“. Das paradoxe daran ist doch, dass Rentner doch eigentlich den ganzen Tag Zeit haben und von dieser auch 5 Minuten lang an der Kasse nutzen könnten. Beim Bezahlen mit 1, 2 und 5-Centstücken nehmen sie doch auch unfassbar viel Zeit in Anspruch.
    Woran liegt das? Haben Rentnervielleicht doch einfach Angst, dass ihnen nicht mehr genug Zeit bleibt um den Einkauf zu vollenden? Ich bitte um Klärung.

    Morris

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