#75 – Erfurt

Sie sind wieder da, das dynamische Duo des Dilettantischen Duetts, die Jan & Olli der Podcastszene: Mikkel und Andi (also Mikkel und ich) reden heute über unseren Besuch in Erfurt. Wir sind auf der MAG (wofür steht das eigentlich?) und reden, nur im Bademantel bekleidet, über die Messe und sonstige spannende Geschichten. Eine Bahnanekdote ist auch dabei! Und es werden Leberflecken weggelöffelt (sehr empfehlenswert auch mit Ahornsirup).

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17 Gedanken zu „#75 – Erfurt“

  1. Tach,
    erst einmal möchte ich sagen, dass ich jetzt beruhigt bin und mir vielleicht auch wieder den Pietcast geben kann, auch wenn meine Integrationshelfer mir stark davon abraten.

    Nun zum Thema,
    ich muss leider mit bedauern feststellen, dass, meiner Meinung nach eure Anfangsgags mit der Zeit stark nachgelassen haben und, wie auch heute wieder, eher authentisch wirken und ihren Charme verloren haben…
    Das wäre definitiv etwas woran ihr arbeiten solltet, falls euch das nicht gefällt könntet ihr ja Vorschläge aus den Kommentaren umsetzen…
    Noch zur Kinderphoto Internet Datenschutzgeschichte,
    ab einem bestimmten „Härtegrad“ von Photos könnte man möglicherweise in Frage stellen inwiefern die Photos dem elterlichen Sorge- und Fürsorgerecht gerecht wird, da das ja schwerlich im Sinne des Kindes (nach §1666 BGB) liegt oder?
    MFG
    el Pumpo d.l.g.B.

  2. Leute,
    ich sitze hier an meinem PC, in drei Decken eingekuschelt, kalte Luft kommt durchs Fenster, draußen alles dunkel, esse Ferrero Rocher und schau Rage of Empires. Mein Leben ist gut!

    Mir ist heute wieder ein allgemeines Problem entgegnet:
    Diese pappigen fertig Hamburger-Brötchen
    Ihr weißt was ich meine. Diese Brötchen, die spätestens nach 5 Minuten komplette Matsche sind… Deswegen habe ich mir vorgenommen, die nächstes Mal einfach selber zu backen.

    Ich habe auch schon lange nichts mehr von Bibi und Franzi gelesen… 🙁 Ich brauch mal wieder Abwechslung von Nils!^^

    1. Benjamin,so kannst du das aber nicht sagen. Ich habe sogar ab und zu mal was geschrieben;) (würde hier nur öfter einfach ignoriert, wie Leberworscht das schon richtig erkannt hat)
      nur leider komme ich momentan kaum dazu den Podcast zu hören…. 🙁
      Deswegen kann ich derzeit nichts zum Thema sagen.
      Und wenn dann höre ich den nur gestückelt und weiß dann nach kürzester Zeit nicht mehr worum es gibt:D da müsste ich dann mitschreiben, so wie bei zu langen Sprachnachrichten bei WhAp.

      Zu deinem Brötchenproblem:Ich nehme meist eher Vollkornbrötchen oder Chiabattabrötchen. Da hast du das Problem nicht;)

      1. Ja ach mit den ganzen neuen Leuten hier ist mir das bloß mal aufgefallen… Ich schreibe ja auch nicht viel.
        Das mit den Brötchen werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren!

        Und wenn das „(nicht mehr 22)“ auf einen kürzlichen Geburtstag deinerseits hinweist, möchte ich dir herzlichst gratulieren!^^

        Liebe Grüße
        Benjamin

        1. Nein ich hatte/habe im Februar Geburtstag, das zielt darauf ab, dass Mikkel in der letzten Folge meinte: Bibi, 22.

          Ja mach das auf jeden Fall.
          Das stimmt, von den „alten Hasen“ ist kaum noch jemand da. Weiß nicht, ob es für oder wider dem Podcast ist?!
          Schön aber, dass dann noch ein paar dabei sind 🙂 Und ein herzliches Hallo, an alle „Neuen“.

          1. Es ist eher „wider dem Podcast“. Ich bin seit Folge 19 dabei, habe aber seit Ewigkeiten nicht mehr kommentiert und damals auch unter einem anderen Pseudonym. Das Ergebnis ist, dass ich anscheinend zu neu und zu intelligent für den Podcast bin und mich doch bitte orientieren solle, welches Niveau hier herrscht (O-Ton Mikkel und Andi in dieser Folge). Bei solchen Aussagen frage ich mich dann schon, ob ich hier wirklich noch kommentieren oder gar beim Podcast reinhören sollte.

            Und der Spruch „Der nächste Kommentar ist von Bibi. Den kann man auch direkt überspringen!“ vor ein paar Wochen im Podcast zeigte auch, dass es wohl nicht nur an meiner Person liegt. Finde ich eigentlich ziemlich schade.

          2. Waaasss sowas gemeines haben sie gesagt 🙁 Nicht sehr nett.
            Tja ich habe auch lange nicht kommentiert, weil ich es entweder nicht geschafft habe, oder keinen Sinn darin sah, weil du richtig sagst, die Kommentare teilweise ignoriert oder eher als lästig empfunden wurden.
            „Früher“ wurden sie vorab durchgelesen und dann wurde eventuell darauf eingegangen. Wenn nun dein Kommentar zu lang ist, wird er beim spontanen lesen eben ignoriert.

            Keine Ahnung was der bessere Weg ist… ich lese gern eure Kommentare und antworte nach Möglichkeit auch mal darauf 🙂
            Liebe Grüße an Euch

          3. Hier werden jetzt nicht so viele Kommentare geschrieben, als dass es ein großer Zeitaufwand wäre, da mal kurz reinzuschauen. Selbst mit den längeren Kommentaren würde ich maximal 2 Minuten brauchen, um 3 Kommentare und deren Kernaussage heraus zu fischen. Wird aber wohl der Einfluss des restlichen Pietsmiet-Teams sein, der sich hier negativ auf die Arbeit mit Feedback auswirkt.

            Der Witz daran ist, dass ich in den letzten 2-3 Monaten den Podcast nur noch höre, um die Kommentare dann nachvollziehen zu können. Naja, schade, aber es gibt auch noch andere Angebote. (Leider ohne deine Kommentare)

    2. Irgendwie lieb dass meine sehr geistreichen Kommentare hier vermisst werden 🙂
      Aber ich komme in letzter Zeit nie dazu, den DDD zu hören, ich muss wenn ich Zeit hab mal die letzten Folgen aufholen. Irgendwann, Freunde, hab ich mein großes Comeback! Versprochen!

  3. Und nun noch einmal zu den Themen des Podcasts:
    Mal wieder eine eurer stärkeren Folgen. Ich denke, dass es ungezwungener wirkt, wenn ihr einfach von eurem „Alltag“ erzählt, als gekrampft über bestimmte Themen zu sprechen, wo der andere meist nichts zu zu sagen hat.

    Andi, dein Erlebnis im Zug, kenne ich. Ich fühle mich meist unwohl in solchen Situationen. Habe aber auch schon einmal eingegriffen, wenn mir ein Kind zu sehr leid tat bzw. ich die Eltern im Unrecht hielt. Vor allem, wenn es in physische und psychische Gewalt endet.

    Und zu den Kinderbildern im Netz: Ich bin selbst zweifache Mutter und Bloggerin. Ich persönlich halte überhaupt nichts davon, Kinder im Internet zu zeigen. Auf meinem Blog zeige ich selbstgenähte Sachen von mir. Kinderkleidung zeige ich normalerweise auf dem Boden drapiert. Nun habe ich mal angefangen, um die Passform zu zeigen, die Kleidung an meiner Tochter zu zeigen. Allerdings ist ihr Gesicht immer verdeckt. Sei es durch die Haare oder die Hände. Hier geht es allein um die Kleidung und nicht darum, die Welt meines Kindes zu zeigen, geschweige denn mein Kind. Aber mir gefällt selbst das nicht, und unterlasse es auch wieder.
    Was ich überhaupt nicht verstehen kann ist, wie man Kinder sehr knapp bekleidet zeigen oder als Werbemittel benutzen kann. Das tut mir in der Seele weh, wenn diese dann verspottet werden, aber überhaupt nichts dafür können.

  4. So, endlich kam ich auch mal dazu, den Podcast zu Ende zu hören!

    DCVDNS steht entweder für Der Coole Von Der Neuen Schule oder
    Dominik Cristoph Von Der Nordsee. Weiß doch jeder!
    Und Rap ist sehr einfach. 🙂

    Ich freue mich, dass Bibi wieder kommentiert, und, dass die Kommentarzahl mal wieder zweistellig ist.

    Ich wäre echt gerne auf die MAG gekommen um euch mal die Hand zu schütteln. Naja, war dann doch bisschen zu weit weg.

    Ich freue mich wie immer auf die nächste Folge.

    Liebe Grüße
    Nils

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