#33 – Zuhörerschaft

Nach vielen großartig vorbereitenden Ausgaben erwartet euch hier wieder mal eine, die so unvorbereitet ist wie Trump bei so ziemlich jedem Auftritt. Aber das macht nichts, wir sind ja durchaus spontan und auch lustig, wenn wir kein Skript vorbereitet haben.

Uns wurde angekreidet, wir würden zu wenig auf die Community eingehen. Das ändern wir komplett. Aber ich darf es auch gar nicht Community nennen, denn Andi ist natürlich mal wieder voll gegen den Mainstream und so und das ist voll der uncoole Begriff. Ihr kennt ihn.

Außerdem wollen wir mal wieder eine Serie machen, die aber dieses Mal auf einer wahren Begebenheit fußt. Und das hat ausahmsweise mal wirklich nichts mit Diktatoren zu tun! Viel Spaß.

37 Gedanken zu „#33 – Zuhörerschaft“

    1. Ich nochmal,
      Ich muss echt sagen, dass der Avatar perfekt auf mich zugeschnitten ist. Immer ein wenig kritisch und unfreundlich, aber doch sympathisch! <.<
      Ich wollte mal fragen wie oft die Zuhörer so den Podcast hören? Ihre höre in mir meisst direkt 2 mal an und unter der Woche noch ein paar mal.

  1. Die Zuhörerschaft grüßt!
    Ich finde es sehr schön, dass ihr nochmal auf die Kommentare eingegangen seid, selbst wenn es ein bisschen aufgedrängt war. Vielen Dank für die ausführliche Antwort auf meine Kritik. Sonst habe ich eigentlich nicht viel zu sagen.

    Liebe Grüße
    Nils
    PS: Spezielle Grüße an die liebe Franzi, die das hier eh erst in ein paar Tagen liest. 🙁

  2. Hallo zusammen,
    nahrhafte (?) Kommentare können ja nur entstehen, wenn der Podcast sie hergibt. Andi kauf dir doch einfach einen Wok. Dann kannst du ja vielleicht auch mal ein leckeres Rezept abliefern.

    Sag mal schmückt ihr eigentlich eure Wohnung/Zimmer weihnachtlich? Die älteren Menschen scheinen sich ja an die Totensonntag-Regel zu halten.
    Mikkel hat doch bestimmt bald spannende Weihnachtsmarktgeschichten zu erzählen. Was ist euer Lieblingsweihnachtsmarktessen? Freunde von Frittiertem müssen mal Kräppelchen probieren.

    Liebe Grüße
    Ivonne

    1. Also ich schmücke unser Haus immer je nach Jahreszeit (außer zu Ostern, da habe ich nur einen Osterhasen stehen 🤔). Aber ich liebe Weihnachtsdeko, Das ist so gemütlich mit den Kerzen und den Lichtern😍🕯

      Und auf dem Weihnachtsmarkt muss immer ein Punsch vom Esten dabei sein und ein Teller Kartoffelsuppe 😅

  3. Hallo Ihr Beiden,
    zur gewünschten Abwechslung in den Kommentaren, heute nach langer Zeit mal wieder ein Kommentar von mir, in etwas anderer Form.

    Es gibt da zwei selbsternannte Dilettanten
    Mikkel und Andi, wie sie Ihre Eltern einst nannten
    Mit Dilettanten haben sie jedoch wenig am Hut
    Doch über Diktatoren philosophieren sie gern und gut
    Über verrückte Geschäftsideen hört man in ihren Aufnahmen viel
    Doch die meisten erreichen nur in der Phantasie ihr Ziel
    Von Oskar bis zum ESC, wie verrückt ihr Wunsch auch sei
    Beim Bullshit-Bingo ist für jeden was dabei
    Mikkel serviert nicht nur bei Partys sein geliebtes Kichererbsengericht
    Während Andi gerne über seine Erfindung des Phil Laude spricht

    So ein kleiner Reim
    Musste zum Dank mal sein
    Mir bleibt nicht mehr zu sagen als weiter so
    Denn eure Gespräche machen mich froh

    Liebe Grüße vom Bodensee
    Lena

  4. So ich melde mich jetzt auch mal wieder. Da ihr euch ja beschwerd habt, dass immer die gleichen Leute kommentieren. Seitdem unter jeder Ausgabe mehrere Kommentare stehen, habe ich einfach nicht mehr das Bedürfnis zu kommentieren. Aber ich verfolge natürlich immer noch jede Folge und freue mich jeden Sonntag aufs neue. Mir ist aufgefallen, dass Andy nie etwas über sein Privatleben erzählt. Mikkel erzählt ja oft von Hamburg oder Kiel aber Andy hat seine Heimatstadt noch nie erwähnt. Liegt das daran, dass er nie etwas erlebt oder weil er ein „Mysterium“ bleiben will?
    Liebe Grüße Annika

  5. Hallo!

    Ich wollte nur einmal klarstellen, dass mein Kommentar letzte Woche überhaupt nicht als Kritik an Andi gedacht war. Ich meinte eher, dass es sehr entspannt war, weil Andi nicht so viel Quatsch erzählt hat, da es sonst sehr lustig ist und es mehr zu lachen gibt. Ich mag aber beides, entspannt und lustig. Ich mag den Quatsch-Andi und den Kritische-Fragensteller-Andi. Und Falafel-Fikkel auch.
    So, das wollte ich nur loswerden. Diese Ausgabe hat mir übrigens auch wieder gefallen. Ich hoffe die Trennung bis Folge 40 kommt nicht!

    Liebe Grüße an alle und eine schöne Woche.

  6. Nach unzähligen Wochen schaffe ich es nun doch auch endlich mal, ein Komentar abzugeben.
    Schön, das ihr so sehr auf die Komentare der letzten Ausgabe eingegangen seid, aber wie schon erwähnt, würde das eher am Ende passen, dann habt ihr auch nicht so ein Problem, am Ende die restliche Zeit zu füllen. Bevor ihr dann längere Pausen des Stillschweigens mit einbaut, könnt ihr dann einfach auf einen weiteren Komentar eingehen.
    Die Idee von Andi mit dem Drucken von Ersatzteilen für 3D-Drucker ist gar nicht mal so schlecht, dann könnte man einfach einen ganzen 3D-Drucker mit einem 3D-Drucker ausdrucken und dann einfach verkaufen 🙂

    Wünsche euch allen einen Guten Start in die Woche

    1. An Mikkel,
      hast du bei FF3 eigentlich die Zeit, ein Bier zu trinken, so oft wie du für irgendetwas organisatorisches gerufen wirst (Siehe vergangene FriendlyFire)?

  7. Ein hallo an alle die das hier lesen, erst werdet ihr indirekt dazu gezwungen auf die Kommentare im Podcast einzugehen und dann zwingt ihr uns stillen Zuhörer auch ein Kommentar zu schreiben.

    Nun denn, ich bin empört darüber, dass Du Mikkel, die ausgedachten Geschichten von Andi nicht magst, ich persönlich finde die immer sehr unterhaltsam. Vielleicht solltest du eine Folge mal auf den quatsch den er Erzählt mehr eingehen, ich denke das könnte sehr witzig werden.

    Hier eine kleine Frage an euch, für den (vielleicht) nächsten Podcast: Wurdet ihr, als ihr noch Kinder gewesen seid, von euren Eltern teils beeinflusst welchen Beruf ihr später ausüben sollt bzw. in welche Berufe nicht einsteigen solltet? Denkt ihr, das könnte für Kinder hilfreich sein oder denkt ihr euch „Bloß nicht Kinder in der Hinsicht beeinflussen?

    LG.

  8. Wieso sagt Andi unsere Namen so böse. Find ich voll gemein 🙁

    Und Andi, deine Idee mit dem 3D Drucker und dieser Bewässerungsanlage ist zwar ganz nett, aber sowas gibt es schon zu kaufen. Also so Dinger, die deine Pflanzen automatisch bewässern. Da füllt man 1x Wasser rein und dann evtl. nach 2 Wochen oder so wieder. Wäre auch ein gutes Wichtelgeschenk. Die Teile sind gar nicht so teuer!

    Gruß
    Caro

  9. Hallo liebes DDD-Team,
    ich wollte einfach mal Danke sagen für all das, was ihr für mich getan habt. Ihr habt mir in schweren Zeiten geholfen den Mut an dem Leben nicht zu verlieren. Ihr habt mir gezeigt, das es für jedes Problem eine Lösung gibt. Zur Jahrhundertwende habt ihr mir die Angst vor dem Jahreswechsel in ein neues Jahrhundert genommen. Vor erst 4 Jahren ist mein Hamster “Spike“ gestorben und Euer Podcast war es, der mir die Tränen aus dem Gesicht gewischt hat.
    Die zarten und aufbauenden Worte von Andi und Mikkel geben mir ein Gefühl von Leben zurück. Danke für alles!
    Euer CE-MO (außgesprochen ẞI-MO)

  10. Hallo!

    Da sich beschwert wurde, dass immer nur die selben kommentieren, schreib ich auch mal meinen ersten Kommentar.
    Ich finde, die Idee mit dem 3D-Drucker ist doch etwas lückenhaft, weil man braucht die Ersatzteile doch erst dann, wenn der Drucker kaputt ist, und wie soll man dann noch etwas ausdrucken. Wenn dann müsste man sich alle Ersatzteile vorher ausdrucken und eine Sammlung anlegen, oder sowas… Abgesehen davon kann man doch nichts mehr ausdrucken, wenn man daraus eine Bewässerungsanlage baut, an der Idee sollte man also noch arbeiten.

    Ansonsten fand ich den Podcast wie immer sehr unterhaltsam, und wünsche allen eine schöne Woche 🙂

    LG

      1. Ich glaub ihm ist auch nicht bewusst, dass die niedrigpreisigeren 3D Drucker sich meist nicht amortisieren. Weil die Kosten in der Wartung sehr hoch sind.

  11. Hallo!

    Zu den Kommentaren: Ich muss den anderen zustimmen, am Ende auf 1-2 Kommentare eingehen WENN sie inhaltlich was zu bieten haben und man gut darüber reden kann, ist besser als sie so intensiv zu behandeln. Wobei ich es schön finde dass ihr auf die Kritik eurer Zuhörerschaft (!) eingeht.

    Liebe Grüße (especially to Nils),
    Franzi

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