#115 – Wasserstofftiger

Habe ich euch schon von meinen anderen Podcast-Projekten erzählt? Nein, okay, dann mach ich das eben im Podcast. Andi scheint das zwar nicht so mögen, aber so funktioniert dieses Projekt ja schon seit 115 Folgen, oder?
Egal, damit es nicht völlig aus dem Ruder läuft, haben wir etwas gemacht, was wir beide mögen: die Sauna besucht. Ja, es ist wieder eine dieser Folgen, in denen wir nackt sind.

12 Gedanken zu „#115 – Wasserstofftiger“

  1. Libeer Adni,
    ich bin epmört! Ich hbae mcih so sher auf DAS Evnet des Jrahes gfereut und dnan eshcreint der eginetilche Stagrast gar nciht! Sttatedsesn mssute ich shcrkcilche Dnige seehn und hröen, wie ewta Mikekl, der vesrcuht zu zcoken oedr Dmoi, der mit Jay um den Pries für die shclehctseetn Wtize 2019 kmäfpt.
    Veil leiber htäte ich gseheen, wie Adni am Cmopi siztt und uns ziegt, wie whare Untehratlnug fnukitoinert.
    Wie fhült es scih an, so veile Fnas etntuäshct zu haebn? Und ist ncoh enie Solo-LAN mit Adni in dieesm Jhar gelpnat, um das ncahuzhloen? Die Eiananmhen aus dem Tiwcth-Srtaem der LAN mit der B-Mnanshcfat slotlen ja gneügen, um Adnis Gage für ein oedr zewi Stnuden zhalen zu knönen.

    Shcöne Gürße acuh an den Mkikelr!

  2. Kai-Julius Donatus Manfredo hieß der Junge. Man Mikkel, so einen Namen muss man sich doch merken.

    Die Doku ist der Knaller, habe die gesehen, als sie gerade frisch draußen war. Erklärt schön, warum die Natur gesagt hat: Irgendwann ist Feierabend mit Fortpflanzung. Die Frau, die ihre Zwillingsmädchen übrigens gut oder besser gesagt normal erzieht, ist auf natürlichem Wege schwanger geworden. Die anderen zwei nicht. Das hat verdammt noch mal Gründe, denke ich zumindest 😀

  3. Ich muss ein wenig Lobbyarbeit für die Brennstoffzelle betreiben:
    TL;DR: Brennstoffzellen stellen eine gute Alternative zu Batteriefahrzeugen dar und die Erzeugung von Wasserstoff kann viele Probleme lösen. Außerdem Arbeiten doch ein paar deutsche Autobauer an die Entwicklung der Brennstoffzellentechnik, mir persönlich bekannt sind Projekte bei Daimler und Audi.

    Die Vorteile von Brennstoffzellenfahrzeugen (BSF):
    – Ressourcen schonender, es werden weniger seltene Erden (keine Batterie) benötigt.
    – BSF haben das potential, in naher Zukunft wesentlich größere Reichweiten zu ermöglichen, als die batterie-elektrischen Pendants
    – BSF haben dazu auch den Vorteil, dass Sie bei größerer Reichweite klimafreundlicher sind , als Batteriefahrzeuge (https://www.spiegel.de/auto/aktuell/brennstoffzelle-oder-elektroauto-welcher-antrieb-ist-besser-fuers-klima-a-1276800.html)
    – Was ja schon genannt wurde, ist die schnelle Betankung von BSFs; Gesetz dem Falle, es wird Geld in die Infrastruktur investiert. Das muss und wird aber auch bei den E-Tankstellen gemacht werden.

    Wie im TL;DR schon angemerkt, kann die Wasserstofferzeugung einige Probleme in unserer Energieversorgung lösen. Das größte Probleme ist die effiziente Speicherung von Strom, der zu Zeitpunkt der Erzeugung nicht benötigt wird. In Deutschland wird das besonders mit sog. Pumpspeicherkraftwerken gelöst. Hier sind die Kapazitäten fast vollständig ausgereizt. Eine weitere Lösung wird besonders von Tesla „propagiert“: Die Speicherung in Akkumulatoren. Das hat ähnliche „Nachteile“ wie schon bei den Fahrzeugen angemerkt. Weiterhin hat man selbst bei den unglaublich hochwertigen Batterien von Tesla einen Verschleiß, der sich auf die Speicherkapazität und dem „Halten“ der Ladung negativ auswirkt.
    Mittels Brennstoffzellen und anderen technischen Einrichtungen kann hingegen Meerwasser deionisiert und in Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O2) umgewandelt werden. Dabei sollte natürlich vor allem Strom aus erneuerbaren Quellen verwendet werden. Die Gase H2 und O2 können dann gespeichert werden, und bei Bedarf in Wasser und Strom umgewandelt werden. Logischerweise treten durch Wirkungsgrade Verluste auf, das heißt, dass man nicht die Menge Strom herausbekommt, wie man für die Elektrolyse des Wassers hineingesteckt hat.
    Ich könnte jetzt noch mehr aufzählen, möchte aber an dieser Stelle an ein Buch verweisen: „Wasserstoff und Brennstoffzellen“, ISBN 978-3-662-53359-8, e-ISBN 978-3-662-53360-4.
    Was ich noch hinzufügen möchte: Meiner Meinung nach ist die Beschränkung auf eine Technologie nicht empfehlenswert. Weder beim Verkehr, noch bei der Speicherung. Was ich mir Wünschen würde, wäre eine Fahrzeugflotte in Deutschland, die in der Stadt vor allem aus Batteriefahrzeuge für kleine bis mittlere Strecken besteht, Brennstoffzellenfahrzeuge für mittlere bis lange Strecken von der Stadt aufs Land und Verbrennungsfahrzeuge, die mit synthetischen Diesel auch CO2-neutral und klimafreundlich unterwegs sind.
    Für jeden der sich den Text hier im vollen gibt bedanke ich mich, ich hoffe es lässt sich gut und verständlich lesen und es sind nicht zu viele Rechtschreib- und Grammatikfehler enthalten.
    Außerdem bin ich großer Fan von diesem Podcast, ihr seid mit eurer Art für mich unheimlich unterhaltsam, macht weiter so!

  4. Hallo Mikkel und Andi,
    habt ihr schon mitbekommen, dass Netflix wohl eine Satire über den ESC plant, in der unter Anderen Pierce Brosnan und Rachel McAdams zu sehen sein sollen. Glaubt ihr, dass man sich auf diese freuen wird können oder werden die Amerikaner daran scheitern, dieses humoristische Gesangsfestival und dessen Bedeutung für uns Europäer zu verstehen?

    Off-topic: Ich muss Andi recht geben „Kein Pardon“ (Witzigkeit kennt keine Grenzen, Witzigkeit kennt kein Pardon) gehört definitiv zur humoristischen Grundbildung.

  5. Hallo ihr Zwei,

    Kleine Anmerkungen zum vorletzten Podcast noch, wo Andi meinte wenn man sich den Arm gebrochen hat sieht man mehr Leute mit gebrochenen Armen: seit ich selber Tattoos habe fallen mir auch vermehrt die Tattoos anderer Leute auf.

    Und zu der Sache mit Dingen von Leih-Anbietern in der Gegend herum stehen lassen, China hat da in einigen Großstädten derzeit massive Probleme mit Rent-A-Bikes. Dort sind öffentliche Plätze teilweise überfüllt mit Massen an Leih-Fahrrädern, weil es dort so viele Anbieter gibt, aber eben keine richtigen Regelungen zum Zurückbringen…

  6. Hallo ihr beiden,
    ich nutze jetzt einmal den „Podcast-Effekt“ aus und schreibe über etwas, an das ihr euch sicher nicht mehr erinnern könnt:
    Ich fand Peter Pömpels Erklärung in den Kommentaren dazu, weshalb man in der Peripherie mehr Helligkeit sieht, sehr gut und schlüssig.
    Danke Peter Pömpel!

    1. Hallo Z’diegi,
      ich weiß zwar nicht, ob Du die Christin bist, der ich das letzte Mal geantwortet habe, oder jemand Anderes. Jedenfalls bin ich der gleiche Peter Pömpel und danke Dir ungemein für das Lob!
      Das freut mich wirklich! 🙂
      Habe mich übrigens bewusst etwas kurz gefasst und hätte noch ein bisschen ausführlicher schreiben können, das aber aus, naja, bekannten Gründen… 😉

  7. Hallo Mikkel, moin Andi,

    nachdem es die letzen Wochen ruhig um mich geworden ist, bin ich nun wieder zurück. So viel vorweg: Ich bin da an etwas ganz großem dran…

    Ich habe die Doku auch gesehen und mich darüber aufgeregt, dass die Kommentare deaktiviert waren. So konnte ich mich nicht über die Muddi aufregen. Deshalb tue ich dies nun hier. Der arme Kay Iulius Donatus Manfredo tut mir wirklich leid. Er wird neben den von dir genannten verboten auch noch ausnahmslos süßigkeitenfrei erzogen. Vielleicht liegt es daran, dass es diese damals kurz nach dem Krieg (als die Mutter jung war) auch nicht gab. Ich war wirklich sprachlos dass es solche Eltern gibt und wünsche dem Kleinen, dass er einfach auf die Regeln seiner Mutter scheißt.

    Viele Grüße,

    Morris

    1. Als Ergänzung einen Kommentar von mir von vor einigen Wochen (der nicht vorgelesen wurde weil ihr mal wieder nicht Freitags aufgenommen habt :()

      …vor einigen Wochen habe ich mich über Andis Sprachfehler lustig gemacht, aber er wollte ihn nicht zugeben. Deshalb werde ich jetzt ALLE aufklären, damit auch Mikkel in Zukunft darüber lachen kann. Andi spricht Wörter mit „dr“ immer wie „tr“ aus. So wird aus „Drucker“ „Trucker“. Das passiert bei JEDEM Wort.

      Naja, anderes Thema. Ich bin im Urlaub und wegen der 51°, die das Thermometer gestern angezeigt hat (ungelogen!) kann man ey nichts machen, außer E-Mails schreiben. Deshalb ist mein neues Thema für diesen Podcast: „Plastikkäseverpackungen von Bio-Gouda bei [Schni]Lidl“ Firmenname unkenntlich gemacht. Dort ist weniger drin als in der Nicht-Bio-Alternative, so fällt mehr Müll an. Dazu habe ich um Stellungnahme gebeten, ich werde euch auf dem Laufenden halten um diesen Podcast ein wenig investigativer zu machen.
      DAS ist mein großes neues Thema nach der Kerrygold-Thematik. Ich bleibe dran.

  8. Zum Wasserstoffauto: Es stimmt das zur Herstellung von Wasserstoff Strom benutzt. Auch hat Wasserstoff einen geringeren Wirkungsgrad. Allerdings hat es den Vorteil das du nur 1kg Wasserstoff pro 100km im Auto brauchst. Somit spart man sich einen Haufen Batterien. Des Weiteren lässt sich der Wasserstoff wie Benzin einfach tanken(geht schneller) und der Preis von 50-60€ pro Tank würde bei mehr Tankstellen, mehr Nachfrage, etc. Auch ermöglicht die Niedrigere Masse(und Platzbedarf) die Nutzung in Flugzeugen und Schiffen. Auch dient es gleichzeitig als Batterieersatz da die Energie ja im Wasserstoff konserviert werden kann (man macht also Wasserstoff als Vorrat). Somit ist Wasserstoff eher ein guter Ersatz für Batterien als ein Antrieb.

  9. Hallo Michael und hallo Andreas,

    ich bin noch immer dabei mich durch die vorherigen Folgen zu hören.
    Leider muss ich zwei große Kritikpunkte anmerken.
    Folge 101 lässt sich weder über die podcastapp, noch hier über die Website abspielen. Hat andi da vielleicht eine neue Geschäftsidee rausgehauen, die jedoch lieber geheim bleiben soll? Vielleicht die überarbeitete Version des Autos aus Wasser?
    Viel erschreckender ist jedoch, das in Folge 103, ungefähr bei Minute 28:15 Siri an meiner Uhr angeht, sobald Andi fragt wo alle elfjährigen sind.. ich möchte euch bitten derartige Abhöraktionen in Zukunft zu unterlassen.

    Mit hutbürgerlichen und Grüßen
    Dennis

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