#171 – Ein breiter Strand

Stellt euch mal einen breiten Strand vor. Habt ihr? Sehr gut. Und jetzt dreimal so breit! Krass oder. Das ist ungefähr das, was ich sehe, wenn ich in die Kommentarspalte unter dieser Folge schaue. Und nun viel Spaß beim Hören, wir verschwinden wieder in der Kinderdisco und zappeln zum Stroboskoplicht ab.

5 Gedanken zu „#171 – Ein breiter Strand“

  1. Moin Mikkel,

    Ich habe nun auch endlich mal dein Buch gelesen (bzw gehört) und finde es sehr gut (das schreibe ich nicht nur damit der Kommentar vorgelesen wird).
    Allerdings ist mir ein kleiner Logik Fehler aufgefallen auf den ich dich gerne hinweisen möchte.
    In einem Kapitel beschreibst du wie der Abenteurer die Tentakel des Krakens mit der Flamme eines Schweißgerätes entfernt. Ein Schweißgerät produziert allerdings keine Flamme, das was du meinst ist ein Schweißbrenner 🙂

    Lg

  2. Hallo Andi und Mikkel,

    mich würde brennend interessieren was eigentlich aus Andi’s 3d Drucker geworden ist. Was waren so die interessantesten Sachen die du gedruckt hast?
    Außerdem würde ich gerne wissen ob Mikkel den Autor Brandon Sanderson kennt. Wenn ja kannst du seine Bücher empfehlen?

    Schöne Grüße aus Österreich!

  3. Hi ihr beiden,

    Ich war mit meinen 21 Jahren bestimmt 17 Jahre auf Fanø und ich kann nur sagen, dass ich es ungewöhnlich fand, dass Leute an anderen Stränden auf der Erde nicht mit dem Auto fahren. Und da du ja anscheinend schonmal auf Fanø warst, würde mich mal interessieren, wo du auf der Insel genau warst. In Rindby, Nordby, Sonderho oder sogar Fanø Bad in dem Hotel. Für Andi: Es gibt am Strand sogar einen kilometerlangen Abschnitt wo Personen mit Seifenkisten, von Wind angetrieben über den Strand brettern und dabei Geschwindigkeiten von über 50Kmh erreichen.

    Grüße, Robin

  4. Moin Andi und Mikkel,
    Ich habe gerade festgestellt, dass ich unter Aphantasia leide. Ich dachte immer es wäre normal, dass ich mir keine Bilder vorstellen kann, wenn ich es versuche sehe ich einfach nur schwarz. Ich kann mir einfach nichts vorstellen und dachte es sei normal. Aber heute habe ich gelesen, dass die meisten Menschen tatsächlich richtige Bilder vor ihrem inneren Auge sehen und ich war richtig geschockt. Ich bin 26 und habe jetzt erst erfahren, dass es normal ist sich einen Strand vorstellen zu können, zu sehen, was man liest. Ein Bild bereits zu sehen, bevor man es malt. All das wirklich vor seinem inneren Auge zu sehen
    Ich war einfach geschockt.
    Wie ist es bei euch?

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