#133 – Vanish me poopum

Hallo 2020! Wir melden uns zurück aus der ausgedehnten Winterpause mit der ersten Folge des neuen Jahres. Hoffentlich ist hier noch jemand. Ist ja schon alles ein bisschen eingestaubt. Na ja, gebt uns noch einen Moment, wir holen die Klappstühle aus dem Keller und wischen ein mal feucht über die Tische. Macht es euch in den Kommentaren schon mal gemütlich!

17 Gedanken zu „#133 – Vanish me poopum“

  1. Guten Tag,

    Ich dachte ich schaue hier mal wieder vorbei nach meinen 1,5 Jahren Abwesenheit. Nach der Rommel-Diskussion brauchte ich wohl erstmal etwas Abstand von euch Lieben 😉
    Ich hätte da allerdings mal so ein paar Fragen, um hier wieder rein zu kommen.
    Gibt es neue Mikkel-Dating-Storys?
    Welche top 5 Folgen sollte ich nachholen?
    Verfolgen die üblichen Verdächtigen (Nils, Bibi, Franzi) immernoch den Podcast?
    Geht es Oskar gut?
    Habt Ihr nicht immer um Punkt 12 Uhr am Sonntag geuploaded?
    Naja, das solls erstmal sein.

    Mit freundlichen Grüßen

    Benjamin

    1. Guten Morgen,
      Auch ich bin stille Zuhörerin. (W,34,Erzieherin für die Statistik), letztes Jahr habe ich sämtliche Folgen DDD nachgehört und während andere während einer Schwangerschaft Mozart hören, hab ich meinem Sohn die bestmöglichste Bildung gegeben für einen guten Start ins Leben. 😉
      Auch heute 5 Monate nach seiner Geburt dreht er sich freudestrahlend in Richtung des Lautsprechers wenn eure Stimmen ertönen. Quasi ein Fan der ersten Stunde. Ich verstehe auch nicht warum Zauberer nicht einfach alles so zaubern wie sie es brauchen. Aber die wollen es vielleicht einfach weiter geheimnisvoll halten. Und dass sie auf dem Besen fliegen ist doch eigentlich das Umweltfreundlichste Vorbewegungsmittel überhaupt. Wäre die Oma mal lieber aufen Besen durch den Hühnerstall geflogen.
      Liebe Grüße aus Sachsen, wo nicht nur böse Nazis wachsen.

  2. Hallo Mikkel Und Andi

    Ich bin eigentlich eine leise Zuschauerin aber ich wollte nur kurz meine Erfahrungen mit dem „Talent“ bei Kunst darlegen. Ich gehe selber in einem halben Jahr auf eine Kunsthochschule und ich zeichne nun auch schon gute 5 Jahre „Ernsthaft“. Dazu kann ich nur sagen, mit 11 sahen meine Strichmännchen nicht gerade besser aus als die von jemand anderen, allerdings (So haben es meine Kunstlehrer erklärt) kann ein Kind in jungen Jahren schon ein Auge für Proportionen, Farben, und allgemein Objekten entwickeln. Das heißt für mich nicht unbedingt das man mit dem Talent geboren wurde, sondern einfach es stumpf gesagt erlernt hat weil es einen interessierte 🙂

    Ansonsten freu ich mich natürlich das ihr zurück seid!
    Grüße May

    1. Frohes neues Mikkel und Mark Forster.
      Vorab Glückwunsch an Mark und viel Glück mit Lena. Ich hoffe auf ein gemeinsames Album!
      Normalerweise bin ich ein leiser Zuhörer, aber als Jahresvorsatz habe ich mir vorgenommen aktiver zu werden in den Kommentaren.
      Für die Statistik, M 24 physikalisch Technischer Assistent – Metallographie und Werkstoffkunde.

      Zu dem künstlerischen Part der Folge.
      Ich war früher in verschiedenen Chören gesungen ( Mark Witz war nicht beabsichtigt). Durch das ständige Training war meine Stimme geübter. Mittlerweile bin ich nicht mehr in einem Chor und singe nur noch unter der Dusche. Fazit: wenn man ständig etwas macht dann ist man besser in Dingen, egal ob künstlerisch oder anderes. So wie Mikkel es schon mit dem Malen gesagt hat, manche können es einfach besser von Anfang an und andere müssen mehr üben.

      Schön euch auch wieder in 2020 zuhören!

      LG Marvin

      PS: Denkt dran dieses Jahr immer 2020 zu schreiben und nicht nur 20 als Jahreszahl, da man so leicht das Datum ändern könnte.

  3. Hallo,ich bin sauer! Ich habe gerade vor 2 Tagen mein Mathe Abitur geschrieben und fand den zentralen Teil( jede Schule schreibt denselben Teil(Analysis( irgendwas mit Funktionen))) ziemlich schwer, obwohl ich ganz gut in Mathe bin. Zudem war der zentrale Teil in den letzten Jahren viel einfacher. Ich finde, dass man von uns Schülern heutzutage viel zu viel fordert. Wie war das bei euch damals?

    1. Gefühlt beschwert sich jedes Jahr min. ein Land über das Mathe-Abi.
      War bei mir damals nicht anders. Genauso, dass es in den letzten Jahren viel einfacher war. Ich würde erstmal abwarten, was rauskommt. Aus all den Jahren zuvor haben auch alle einen Studien/Ausbildungsplatz bekomme 😉

      P.S. Die Beschreibung „Analysis = irgendwas mit Funktionen“ find ich iwie klasse ^^

  4. Erstmal, Mikkel, bin ich stolz auf dich, dass du Blut spenden gegangen bist, und freue mich, dass du es offenbar so gut verträgst.
    Zu den Halbwahrheiten: Homosexuell sein an sich reicht nicht aus um nicht spenden zu dürfen, man muss als Mann in den letzten 12 Monaten Sex mit einem Mann gehabt haben dafür (egal wie). Auch Frauen, die Sex mit bisexuellen Männern haben dürfen nicht. Außerdem natürlich nicht, wenn man Geld für Sex erhält. Es gibt schon ne ganze Menge Regeln dafür 😉 aber am Besten find ich immer noch die Frage „Waren Sie innerhalb der letzten 4 Monate im Gefängnis?“

  5. Guten tach erst mal. Da Andi ja so Probleme hat mit Twitter könnten wir alle gemeinsam ihn einfach random auf Tweets verlinken, ganz nach Beispiel Fabian und Tino.

  6. Liebe Podcastbols,
    bei Mikkels Beschreibung einer Mathevorlesung und Mathe-Nerds ab Minute 9 wäre ich fast lachent vom Fahrrad gefallen, mit dem ich gerade auf dem Weg zu einer Mathevorlesung war. Und was soll ich sagen, nach fast 3 einhalb Jahren Mathematik-Studium kann ich Mikkel nur bestätigen ^^
    So gesehen bin ich auch schon einer dieser Mathe-Nerds. Ich erspar euch aber mal meine Meinung zur Jahrzehntsthematik 😉
    Eine super erste Folge 2020. Auch auf dem Rückweg musste ich mehrmals laut loslachen
    Freue mich auf ein solches 2020

  7. Zur Blutgruppenthematik:
    Es gibt die Gene A, B und 0 und den Rhesusfaktor positiv oder negativ. Von beiden Gruppen bekommt man pro Elternteil eins vererbt. Von Vater beispielsweise A und positiv, von Mutti B und negativ.
    A,B und positiv sind dominante Gene, 0 und negativ sind rezessive Gene. Die Dominanten setzen sich quasi durch und bilden deine Blutgruppe. In diesem Beispiel wäre die geerbte Blutgruppe AB positiv. Das rezessive „negativ“ von Mutti steckt zwar immernoch in deiner DNA drin, kann auch vererbt werden, ist aber irrelevant für deine Blutgruppe.
    Menschen mit 0 negativ sind dementsprechend gute Blutspender, weil die niemandem die Blutgruppe ändern. Diese Leute können aber selbst nur Blut von 0 negativ Menschen vertragen, weil A, B oder positiv die Blutgruppe ändern würde.

    1. Dazu möchte ich noch etwas ergänzen:
      Das ganze hängt dann mit den produzierten Antigenen und Antikörpern zusammen.
      A hat das Antigen A und Antikörper für B
      B hat Antigen B und Antikörper A
      AB hat Antigen A und B und keine Antikörper
      0 produziert keine Antigene, aber Antikörper A und B
      Antikörper können spezifische Antigene erkennen (dank variabler Bindungsstellen, wuhu, ganz viel Genetik und Biochemie blabla, möchte ich nicht weiter ausführen)
      Auf jeden Fall erkennen die Antikörper, die jemand der Blutgruppe A hat, die Antigene von B und binden daran und dann bilden die Klumpen (in Fachkreisen auch Agglutination genannt). Das führt dann im schlimmsten Fall zum Tod.
      Da Blutgruppe 0 beide Antikörper hat, würde das Blut verklumpen, sobald Antigen A oder B im Spenderblut enthalten sind, aber dafür ist diese Blutgruppe Universalspender, da sie keine Antigene hat, die mit den Antikörpern der Empfänger (A, B, AB) reagieren können.
      Bei AB ist es umgedreht, die ist Universalempfänger, weil da keine Antikörper im Blut sind und damit nichts auf Antigene von A oder B reagiert bzw. daran bindet.

      Beim Rhesusfaktor ist es so, dass die, die positiv sind, ein Antigen haben. Negative haben das nicht.

      Aber das ist im Krankenhaus eh alles egal, weil da jeder nur das perfekt passende Blut (gleiche Blutgruppe, gleicher Rhesusfaktor) bekommt.

      Das reicht erstmal.
      Ich hoffe, ich konnte das halbwegs verständlich erklären.

      blutige Grüße
      Brenni

  8. Hallo Mikkel und der zweite, einzigwahre, Mark Forster,

    ich bin eigentlich eine stille Zuhörerin, aber diese Folge hat mir so sehr gefallen, dass ich doch mal was kommentieren wollte. Ich höre euch in der Regel während ich für die Uni lerne, aber ich musste so häufig lachen, dass das mit dem Lernen nicht mehr so funktioniert hat.
    Zu eurer Harry Potter Thematik, darüber habe ich tatsächlich auch schon nachgedacht, warum es nicht für alles einen Zauberspruch gibt. Das deutsche Zauberministerium sollte sich da bald mal was einfallen lassen.
    Bin stolz auf dich Mikkel, dass du Blutspenden warst, ich finde das sehr wichtig und man kann so auf eine einfache Art Leben retten. A propo, was haltet ihr von der Organspende-Debatte? Hättet ihr für die Widerspruchslösung gestimmt? Und habt ihr einen Organspendeausweis? Ich persönlich finde es wichtig überhaupt eine Entscheidung zu treffen, egal wie diese ausfällt.
    Ich freu mich euch dieses Jahr wieder wöchentlich zu hören und bin gespannt auf die nächsten Folgen.

  9. Hallo Bols,

    zum Thema Gesangsunterricht kann ich euch gerne demnächst berichten ob man abgelehnt werden kann. Sämtliche meiner Freunde sagen mir das Gesangsunterricht bei mir nicht funktionieren würde, aber ich werde es trotzdem versuchen. 😀

    Schöne Grüsse und Kuss auf den Zeigezeh
    Schigge

  10. Der Pietsmiet-Ost-West-Konflikt!

    Wir haben heute in der Uni (Informatikstudenten sind wir also Andy <3) bei Google Trends "Pietsmiet" eingegeben. Dabei ist uns Aufgefallen das Pietsmiet deutlich häufiger im Osten als im Westen gegooglet wird:

    Brandenburg,100%
    Sachsen-Anhalt,95%
    Mecklenburg-Vorpommern,94%
    Thüringen,90%
    Schleswig-Holstein,85%
    Sachsen,82%
    Niedersachsen,74%
    Nordrhein-Westfalen,71%
    Rheinland-Pfalz,69%

    Könnt ihr euch das erklären und wie werdet ihr an den Führer (Peter) herangehen um ihn diese Nachricht mitzuteilen?

    Mfg

    Moritz & Tom <3

  11. Hallo ihr beiden,
    ich habe euren Podcast erst vor kurzem entdeckt (ich habe mich lange gewehrt Podcasts zu hören, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass das so informativ und lustig sein würde). Und ich kann schon kurze Zeit später etwas beitragen. 😎
    Brenni und Detlev haben ja schon schön ausgeführt, was die Blutgruppen bedeuten. Und ich weiß, welche evolutionäre Bedeutung sie haben.
    In Asien ist die Blutgruppe B zum Beispiel deutlich häufiger, als A, in Westeuropa ist A dagegen die häufigste. Das liegt an den Pocken, die in Asien verbreiteter waren oder zumindest länger verbreitet waren.
    Das Antigen des Pockenvirus ist nämlich dem der Blutgruppe A sehr ähnlich. Wenn man also Blutgruppe A hat, hat der Körper zwei Möglichkeiten:
    1. er macht Antikörper. Das kann dazu führen, dass er sich selbst bekämpft weil die eigenen Antigene dann auch als feindlich erkannt werden. Blut verklumpt -> tot
    2. er macht keine Antikörper um genau das zu verhindern. Pockenvirus vermehrt sich fröhlich im Körper -> vermutlich auch bald tot.
    An Pocken erkranken und sterben also deutlich mehr Menschen mit Blutgruppe A.
    Ähnliches Prinzip mit Blutgruppe 0, die haben zwar keine Antigene (deshalb „null“) aber sogenannte „H-Substanz“. Der Pest-Erreger hat Antigene, die dieser H-Substanz ähnlich sind, an der Pest erkranken und sterben also am häufigsten Träger der Blutgruppe 0.
    Gegen was B eine Schwäche hat, weiß ich nicht. Aber so jedenfalls kann man sagen, dass Blutgruppen einen evolutionären Nutzen haben.

    Liebe Grüße
    Marie

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.