#200 – ­čľĽ­čÖł­čĺę

Die gro├če Folge 200! Wir haben uns ordentlich ins Zeug gelegt f├╝r eine durchaus durchschnittliche Folge, damit ihr eure Anspr├╝che f├╝r die kommenden 200 Folgen nicht ├Ąndert. Hier bleibt alles so wie es ist. Deswegen wollen wir auch eine Stadt gr├╝nden – wei├č jemand, wie das geht?

9 Gedanken zu „#200 – ­čľĽ­čÖł­čĺę“

  1. Moin.
    Kann man damit rechnen, dass Thomas H. Kaspar ein zuk├╝nftiger Gast f├╝r eine Podcast Folge wird? Oder ist die Chance zu hoch, dass Andi Mikkel durch ihn ersetzt?

  2. Hallo Mikkel und Andi,
    Da ich selbst in der Theaterbranche arbeite, w├╝rde mich interessieren, ob ihr vor Corona regelm├Ą├čig ins Theater gegangen seid? Hattet ihr ein Theatererlebnis, an das ihr euch heute noch nachhaltig erinnert? Wenn ihr nicht regelm├Ą├čig geht, wieso nicht? Gerade in Hamburg gibt es ja eine gro├če Bandbreite an Theatern.
    Liebe Gr├╝├če

  3. Moin Andi, moin Mikkel,
    nach ganzen 200 Folgen wollte ich mich hier auch einmal verewigen.
    Nachdem ich in den letzten Wochen und Monaten, durch die vielen ernsten Themen, sachlichen Betrachtungen und politisch korrekte Ausdrucksweise, bef├╝rchtet habe, dass ihr eurer Grundkonzept ein wenig vernachl├Ąssigt habt, habt ihr mit dieser Folge bewiesen, dass ihr es noch immer voll drauf habt. So viel Bullshit in nur einer Stunde sympathisch unterzubringen schafft, wie ich finde, sonst kein anderer Podcast.
    Ich wollte mich hiermit f├╝r Eure tolle Unterhaltung bedanken und hoffe, auch noch lange weiterhin, bei euren Au├čeinandersetzungen mit Gott und der Welt, zuh├Âren zu d├╝rfen.

    Falls diese Statistik noch jemanden interessiert:
    M, 25, Elektroniker aus Heidelberg

    Liebe Gr├╝├če
    Paul

    p.s.: Wenn ich das noch mal so durchlese klingt das irgendwie ein wenig negativ. Aber ich wollte nur sagen, dass nicht immer jeder Podcast viele ernste Themen und ernste Antworten braucht und ihr das Gleichgewicht einfach sehr gut hinbekommt.

  4. Hallo ihr Beiden,

    kurze Anmerkung. In der deutschen Version von Wolfenstein wurden, wie Mikkel schon richtig sagte, die Hakenkreuze durch ein aneres Symbol ersetzt. Allerding wurde Hitler nicht in Form eines Roboters dargestellt. Man nahm ihm lediglich das B├Ąrtchen.

    Mit ├╝beraus freundlichen Gr├╝├čen
    Ein immernoch gebrochene, zu tiefst verbitterter Pavel

  5. Hallo zusammen,

    als treuer Bol der ersten Stunde konnte ich mich nun nach 200 Folgen auch mal aufraffen mich in die Statistik aufnehmen zu lassen.
    Mikkel, vielleicht solltest du erstmal klein anfangen und versuchen eine Stra├če oder Platz nach dir benennen zu lassen, bevor du direkt mit einer ganzen Stadt anf├Ąngst. Ansonsten musst du wohl auf die Besiedlung eines Planeten wie dem Mars warten, dann kommt bestimmt wieder eine gro├če Stadtgr├╝nderzeit.
    Andi, apropo k├╝nstliche Pflanzen, was habe ich da bei dir im Stream (der ├╝brigens sehr unterhaltsam war, gerne zeitnah wiederholen) im Hintergrund erblickt? Das sah mir aber nicht gerade haltungskonform f├╝r deine vier Schaustellertiere aus. Die Peta ist informiert!
    So jetzt hab ich aber genug geschrieben, dass muss erstmal f├╝r weitere 200 Folgen reichen.
    F├╝r die Statistik:
    M, 23, Informatikstudent, Team Nudelauflauf
    Liebe Gr├╝├če

  6. Ich stehe auf Schotterg├Ąrten. Ich seid einfach Spie├čer. Man sollte euch mal absagen und zur├╝ckschneiden!

  7. Moin,

    ihr habt (in Folge 200) dar├╝ber geredet, wof├╝r Bremen steht (oder auch nicht steht­čśů). Ich finde das sehr interessant, da ich selbst in der Stadt arbeite und dadurch nat├╝rlich einen anderen Blickwinkel habe als ihr.

    Was Bremen einzigartig macht ist nat├╝rlich der 2-St├Ądte-Staat Bremen/Bremerhaven. Im Grunde kann man auch fast das Gleiche wie in HH machen (Fisch essen, Schiffe gucken, etc.), nur ist das ganze etwas kleiner und dadurch gem├╝tlicher.
    Interessant finde ich auch, dass euch keine Sehensw├╝rdigkeiten einfallen, die es hier gibt, denn wenn man sich in der Stadt aufh├Ąlt einem da nat├╝rlich etliche Orte einfallen, die man mit ÔÇ×TourisÔÇť verbindet. Was ich damit sagen will ist, dass man ein total verzerrtes Bild von der Au├čenwirkung einer Stadt hat, wenn man selbst Teil von ihr ist.
    Genauso geht es mir zum Beispiel, wenn ich an bspw. Bochum denke. Bis auf den Fu├čballverein hab ich nicht die geringste Ahnung, aus welchem Grund man da hinfahren sollte (No front :*). Manchmal schade, denn viele Orte haben bestimmt mehr zu bieten, als man im Vorhinein denkt.

    Auf die n├Ąchsten 200!

    Statistik: M├Ąnnlich, 22, Stra├čenbahnfahrer

  8. Hallo lieber Andi, hallo Mikkel,

    vielen lieben Dank die Farbempfehlung „romantische Taupe“. Es verleiht meiner Wohnung eine kultivierte Eleganz, die es poetisch mit einem Touch Romantik interpretiert.

    Achja: Team „Schotterg├Ąrten“

    Viele Gr├╝├če
    Statistik: M├Ąnnlich, 26, Informatiker aus Erlangen

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