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Samstag 28.02., 15.00 Uhr: Der große Wasser-Test & ESC-Vorentscheid
So, jetzt haben wir es gesagt: Katzen sind hässlich. Irgendjemand muss ja damit anfangen, diesen kleinen, selbstverliebten Teufeln ihr Selbstbewusstsein zu nehmen. Und wenn ihr euch weigert, sind wir es halt, die hier wie Pioniere voranschreiten und den Boden bereiten, auf dem ihr es euch später gemütlich machen werdet. Erwarten wir ein Dankeschön? Ja, aber das wird ausbleiben. Das wissen wir. So sind wir es gewohnt.
Folge 437
Hallo zusammen,
zur Milky Way Diskussion möchte ich Andi beistehen. Als Kind gab es im Kühlschrank sowohl Milky Way als auch Twix und wenn ich vor der Wahl stand, habe ich mich für die Milky Ways entschieden. Demnach sind bei mir die Milky Ways auch auf Platz 1, wenn es um die Celebrations-Sorten geht.
Etwas befremdlich finde ich dabei allerdings, dass Mikkel auf die Frage nach seinem Lieblings Celebrations Riegel (Mars, Snickers, Bounty, Twix, Milky Way – von Andi extra nochmal als Hilfe aufgezählt hat) mit Knoppers geantwortet hat. Während der folgenden Diskussion hat Mikkel seine Antwort von Andi unbemerkt auf Snickers gewechselt.
Ich habe die Vermutung, dass Mikkel hier von Knoppers bestochen wurde, da bei dem Platz 1 der Snacks generell ja auch mit Knoppers geantwortet wurde um dann zusätzlich auch noch zu erwähnen, dass er die Knoppers-Riegel meint.
Hallo Mikkel und Andi, das war mal wieder eine sehr tolle Folge, deshalb wünsche mir zum Dank, die grosse Top 5 der Dinge die ihr eurem Gegenüber heimlich unters Essen mischen würdet.
Liebe Lords,
Also erstmal glaube ich nicht, dass Andi um seine Gesundheit fürchten muss. Ich habe beispielsweise grundsätzlich Probleme mit Medien wo zu viele Charaktere auftauchen, selbst wenn sie sich gar nicht ähnlich sehen. Selbst bei PietSmiet habe ich mich anfangs schwer getan – ich konnte zwar die einzelnen Personen auseinanderhalten, aber mein Kopf hat die Namen immer vertauscht. Also entweder mein körperlicher Verfall ist noch weiter fortgeschritten oder Andi dürfte noch ziemlich gesund sein.
Außerdem will ich beichten, dass mir in der vergangenen Woche mein bisher schlimmster Handshakefail passiert ist. Mir wollte jemand bei der Begrüßung einen Schlüssel in die Hand drücken, ich hab die Bewegung aber als anbahnenden „Faustgruß“ interpretiert. Mein Gegenüber dachte ich würde den Schlüssel jetzt entgegennehmen, ich stupste aber nur lässig mit meiner Faust gegen seine und der Schlüssel fiel zu Boden. Es war also nicht nur die falsche Gruß-Variante, ich habe mich offensichtlich gar nicht mehr in einer Gruß-Situation befunden und es nicht bemerkt. Naja.
Zur Fred Ferkel Debatte nur noch folgendes: in meinem Vorratsschrank weilt seit bald einem halben Jahr eine traurige Tüte Paradiescreme, weil ich zum DDDD-Paradiescreme-Test in meiner Euphorie direkt zwei Tüten gekauft habe und mich die erste so wenig überzeugt hat, dass ich die zweite gar nicht anrühren will (die Kritik ich hätte die Creme nur „falsch zubereitet“ weise ich von mir). Meine Anfang der Woche gekaufte Tüte Fred Ferkel ist jedoch schon fast leer. In Sachen Kulinarik vertraue ich also eher Mikkel und bleibe im #TeamFredFerkel!
Moin Andi, moin Mikkel,
ich muss jetzt einfach mal in die Tasten hauen, weil mir nach der letzten Folge dermaßen der Kamm geschwollen ist – im positiven Sinne natürlich, weil ihr endlich mal das ausgesprochen habt, was sich in dieser weichgespülten Haustier-Gesellschaft sonst keiner zu sagen traut. Es geht um diese omnipräsente, völlig fehlgeleitete Glorifizierung von Katzen. Mikkel, du hast es auf den Punkt gebracht, aber ich möchte das Ganze noch mal auf eine analytische Ebene heben, warum diese Viecher nicht einfach nur anstrengend, sondern objektiv betrachtet eine Beleidigung für jedes ästhetische Empfinden sind.
Wenn man sich diese Kreaturen mal ohne die rosarote Brille der Internet-Meme-Kultur ansieht, bleibt nichts übrig als eine biologische Fehlplanung. Diese maskenhaften Fratzen, die vor Gehässigkeit und Arroganz nur so triefen, diese stechenden, vertikal geschlitzten Pupillen, die einen ständig mustern, als würden sie gerade berechnen, ob man nach dem eigenen Ableben zuerst am Augapfel oder an der Ohrmuschel zu knabbern beginnt. Es ist mir völlig unbegreiflich, wie Menschen diese abscheuliche Hässlichkeit als süß bezeichnen können. Da ist nichts Symmetrisches, nichts Warmes, nichts Treues. Es ist ein kaltes, berechnendes Raubtiergesicht, das in ein viel zu kleines, meistens unförmiges Fellknäuel gepresst wurde. Jedes Mal, wenn eine Katze gähnt und man in diesen Schlund aus nadelspitzen Zähnen und klebrigem Speichel blickt, offenbart sich die ganze Abartigkeit ihrer Existenz. Diese Tiere sind der lebende Beweis dafür, dass die Evolution manchmal einfach einen schlechten Tag hat.
Und wo wir gerade bei der Optik sind: Es wird ja noch schlimmer, wenn der Mensch meint, Gott spielen zu müssen. Was ihr über diese perversen Kreuzungen gesagt habt, trifft den Nagel auf den Kopf. Es reicht ja nicht mehr, dass die normale Hauskatze schon aussieht wie ein Unfall der Evolution, nein, man muss jetzt Ligre, Tigone oder Savannah-Katzen herbeizüchten. Das ist an Perversität kaum zu überbieten. Man nimmt die ohnehin schon fragwürdige Ästhetik einer Wildkatze und paart sie mit der degenerierten Optik von Zuchttieren, nur damit irgendein gelangweilter Millionär in Dubai sich ein Tier halten kann, das aussieht wie ein fehlgeschlagenes Photoshop-Experiment. Diese Kreaturen sind die personifizierte Hybris des Menschen. Sie sind groß, sie sind unproportional, sie wirken in ihrer ganzen Erscheinung völlig deplatziert und, ja, einfach nur abstoßend hässlich. Ein Ligre ist kein majestätisches Tier, es ist ein genetischer Trümmerhaufen, ein Gigantismus-Opfer, das kaum laufen kann, aber Hauptsache, es sieht auf Instagram nach was aus. Diese Tiere strahlen eine derartige Unnatürlichkeit aus, dass es einem den Magen umdreht. Es ist, als würde man versuchen, zwei Puzzleteile mit Gewalt zusammenzuhämmern, die biologisch nie füreinander bestimmt waren, nur um am Ende ein Monster zu erhalten, das weder in der Savanne noch im Wohnzimmer eine Existenzberechtigung haben sollte. Es ist eine Beleidigung für die Natur, solche Kreaturen zu erschaffen, die in ihrer körperlichen Dysfunktionalität nur noch von ihrer visuellen Widerwärtigkeit übertroffen werden.
Diese ganze Katzen-Anbetung hat ja fast schon religiöse Züge angenommen, dabei sind es im Grunde genommen nur parasitäre Mitbewohner, die einen herablassend anschauen, während sie einem die Bude vollhaaren und die Tapeten zerfetzen. Es gibt kein anderes Tier, das so viel Hässlichkeit mit so viel Arroganz paart. Ein Mops ist vielleicht auch nicht hübsch, aber der weiß das wenigstens und ist dabei sympathisch. Eine Katze hingegen sitzt mit ihrer deformierten Schnauze und diesen widerwärtigen Tasthaaren auf dem Schrank und hält sich für die Krönung der Schöpfung, während sie in Wirklichkeit aussieht wie ein explodiertes Staubviertel mit Glasbausteinen als Augen. Man muss sich das mal reinziehen: Wir dulden Tiere in unseren Betten, die ihre eigene Anatomie dazu nutzen, ihre Exkremente in einer Kiste im Flur zu verscharren und danach mit denselben Pfoten über unsere Kopfkissen zu spazieren. Das ist nicht nur ekelhaft, das ist ein ästhetischer Offenbarungseid. Und diese Geräusche! Dieses herablassende Schnurren, das oft als Entspannung verkauft wird, klingt in Wahrheit wie ein defekter Kühlschrankkompressor, der kurz vor der Explosion steht. Es ist eine akustische Folter, die perfekt zur optischen Grausamkeit passt.
Besonders schlimm sind ja diese Nacktkatzen, wobei man da wenigstens ehrlich ist: Da sieht man das Elend wenigstens direkt ungeschminkt. Diese faltige, lederartige Haut, die aussieht wie ein überreifer Pfirsich, der drei Wochen in der Sonne lag – das ist die ultimative Form der Katzenhässlichkeit. Aber selbst die mit Fell sind nicht besser, sie verstecken den Horror nur unter einer Schicht aus Allergenen und abgestorbenen Hautschuppen. Wer findet diese hohlen, starren Blicke eigentlich attraktiv? Wenn ein Hund dich ansieht, siehst du Seele. Wenn eine Katze dich ansieht, siehst du nur die Leere eines Geschöpfes, das dich sofort fressen würde, wenn es nur fünf Kilo schwerer wäre. Diese Tiere haben keine Mimik, die auf Empathie schließen lässt, sondern nur ein starres Grinsen der Boshaftigkeit.
Andi, du hast das ja auch oft genug angedeutet: Die funktionale Nutzlosigkeit gepaart mit dieser visuellen Belästigung ist einfach nicht zu rechtfertigen. Warum zur Hölle sollte man sich so etwas freiwillig in die Wohnung holen? Man holt sich doch auch kein Ölgemälde ins Wohnzimmer, auf dem ein brennender Müllcontainer abgebildet ist. Aber bei Katzen machen alle eine Ausnahme. Es ist eine kollektive Psychose. Jedes Detail, von den schuppigen Pfotenballen bis hin zu diesem peitschenden Schwanz, der nur Aggression und schlechte Laune signalisiert, ist ein einziger Affront gegen den guten Geschmack.
Aber jetzt mal Butter bei die Fische, Andi: Bei aller Liebe zu deinem Hass auf alles Katzenartige, es gibt da eine Sache, die mich zunehmend stört, und das ist dein völlig irrationaler Feldzug gegen Martin Rütter. Ich höre den Podcast jetzt schon so lange, und jedes Mal, wenn sein Name fällt, verfällst du in eine Art verbalen Blutrausch, der fast schon brutale Züge annimmt. Warum eigentlich? Martin Rütter ist die absolute Koryphäe auf seinem Gebiet. Der Mann hat mehr über Sozialstrukturen und nonverbale Kommunikation vergessen, als wir jemals lernen werden. Dein Hass auf ihn wirkt mittlerweile wie eine dieser Katzen: unbegründet, hässlich und irgendwie fehl am Platz.
Es wird Zeit, Andi, dass du diesen Groll endlich beiseitelegst. Martin Rütter ist ein Mann mit Prinzipien, er ist unterhaltsam, er hat Biss und er würde als Gast in diesem Podcast eine Performance abliefern, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Stell dir mal vor, was für eine Dynamik das wäre! Mikkel, du weißt ganz genau, dass Martin Rütter der perfekte Gast wäre, um mal wieder ordentlich Schwung in die Bude zu bringen. Es ist fast schon tragisch, dass du, Andi, deine persönlichen Animositäten über den Mehrwert für uns Hörer stellst. Martin Rütter ist kein Feind, er ist ein Visionär der Tiererziehung, und ihn hier so verbal abzuwatschen, ist einfach nicht fair.
Ich appelliere an deine Vernunft: Beende diesen Kleinkrieg gegen den Hundeprofi. Martin Rütter hat es nicht verdient, als Sandsack für deine Launen herzuhalten. Im Gegenteil, er sollte endlich im Podcast zu Gast sein dürfen! Er würde die ganze Ästhetik-Debatte wahrscheinlich mit so viel Fachwissen und trockenem Humor untermauern, dass wir alle noch was lernen könnten. Also, spring über deinen Schatten, Andi. Lass Martin Rütter in die Show! Hör auf, gegen ihn zu wettern, und konzentrier dich lieber weiter auf die wirklich hässlichen Dinge im Leben – die Katzen. Wenn Martin Rütter endlich bei euch am Mikro sitzt, dann ist das Dilettantische Duett erst wirklich komplett. Mach es für die Community, mach es für die Hunde, mach es für den guten Geschmack. Wir wollen Martin Rütter sehen, und wir wollen ihn jetzt!
Beste Grüße und macht so weiter, ihr Dilettanten!
Moin moin, du sprichst mir – und ich lehne mich mal weit aus dem Fenster, auch Mikkel – aus der tiefsten, von Katzenhaaren verschonten Seele! Endlich mal jemand, der diese biologische Bankrott-Erklärung namens „Katze“ nicht nur als lästig, sondern als das entlarvt, was sie ist: ein ästhetisches Verbrechen und eine evolutionäre Sackgasse, die nur durch kollektives Wegsehen der Menschheit überleben konnte.
Dass du diese maskenhaften Fratzen ansprichst, ist der entscheidende Punkt. Diese Tiere besitzen keine Mimik, sie besitzen eine starre Maske der Verachtung. Wer in diese vertikalen Schlitzaugen blickt und „Süß“ stammelt, hat die Kontrolle über sein ästhetisches Urteilsvermögen komplett verloren. Das sind keine Augen, das sind trübe Glasmurmeln des Bösen, die permanent die Halsschlagader des Dosenöffners fixieren. Und dieses Gähnen – danke, dass du es sagst! Es ist ein Blick in die Vorhölle. Nadelspitze Bakterienschleudern, verpackt in einen Schlund, der an Widerwärtigkeit kaum zu überbieten ist. Diese Tiere sind nicht domestiziert, sie sind lediglich zu klein, um uns umzubringen, und lassen uns das jede Sekunde spüren. Ein Hund freut sich, wenn du kommst; eine Katze taxiert dich nur, um zu prüfen, ob du schon genug verwest bist, um als Snack zu dienen.
Und dein Exkurs zu den Qualzuchten und Hybriden? Ein absoluter Volltreffer! Wer meint, eine Savannah-Katze oder einen Ligre in ein Wohnzimmer oder einen Privatzoo zu pferchen, der hat den Schuss nicht gehört. Das ist keine Tierliebe, das ist visuelle Umweltverschmutzung. Diese Kreaturen sind das Resultat menschlicher Arroganz, die versucht, aus zwei hässlichen Komponenten ein noch hässlicheres Ganzes zu zimmern. Ein Ligre ist das biologische Äquivalent zu einem brennenden Müllcontainer auf Rädern: Es passt nicht zusammen, es leidet, und es sieht dabei so dermaßen unproportional und deformiert aus, dass man die Evolution eigentlich wegen groben Unfugs verklagen müsste. Es ist eine Beleidigung für jeden, der auch nur einen Funken Sinn für Symmetrie und Natürlichkeit besitzt. Diese Instagram-Monster sind der Gipfel der Perversität – ein genetischer Totalschaden für das schnelle Like.
Aber der Punkt mit der Hygiene schlägt dem Fass den Boden aus. Wir reden hier von Tieren, die ihre Hinterlassenschaften in einer Kiste mit Streu verscharren – ein Vorgang, der an sich schon an Ekligkeit kaum zu überbieten ist – und im nächsten Moment mit genau diesen Kot-Pfoten über das Ceranfeld oder das Kopfkissen steppen. Und die Menschheit findet das „elegant“? Das ist kein Stolz, das ist mangelnde Körperbeherrschung gepaart mit absoluter Respektlosigkeit gegenüber jeder Form von Sauberkeit. Und dieses Schnurren… Gott, danke! Endlich sagt es einer. Es ist kein Zeichen von Wohlbefinden, es ist das akustische Signal eines sterbenden Haushaltsgeräts. Ein nervtötendes, monotones Vibrieren, das nur dazu dient, die eigene Unzulänglichkeit zu übertönen.
Was mich aber am meisten freut: Dein flammendes Plädoyer für den einzig wahren Fachmann in dieser verirrten Tierwelt – Martin Rütter! Du hast so recht, es tut fast weh. Andi, hör auf diesen Mann! Dein Hass auf Rütter ist wie eine Nacktkatze: unbegründet, irritierend und man möchte am liebsten nicht hinsehen. Martin Rütter ist nicht nur ein Hundeprofi, er ist ein Philosoph der klaren Kante. Er ist die ordnende Hand in einem Chaos aus Katzenhaaren und Inkompetenz. Ihn hier so abzubügeln, ist eine Verschwendung von Ressourcen, die wir uns als Community nicht länger bieten lassen können.
Stell dir doch mal vor: Der Rütter sitzt hier am Mikro und nimmt diese katzenverliebte Gesellschaft mit einer Präzision auseinander, die selbst Mikkel vor Neid erblassen ließe. Er ist der Messias der Hundewiese und der Endgegner jedes Katzen-Fans. Ihn nicht einzuladen, ist wie ein exquisites Steak zu grillen und es dann wegzuwerfen, weil man die Farbe der Grillzange nicht mag. Es ist irrational, es ist kleinlich und es beraubt uns alle um den wohl größten Moment der Podcast-Geschichte.
Andi, gib dir einen Ruck! Wir brauchen den Rütter. Wir brauchen jemanden, der diese ganze ästhetische Debatte auf ein professionelles Fundament stellt und den Katzenbesitzern mal knallhart erklärt, warum ihr Leben ein einziger Irrtum ist. Martin Rütter im Dilettantischen Duett wäre der Ritterschlag für dieses Format. Hör auf zu zetern, leg den Groll beiseite und lass den Mann ans Mikro. Für die Hunde, für die Ästhetik und vor allem: gegen die Katzen! Wir wollen den Rütter, und zwar sofort!
Sehr geehrte Bols,
Katzen sind NICHT hässlich! Katzen sind Majestäten, welche als solche behandelt gehören! Das Gesicht, das Fell, die Pfötchen… uff, da werde ich schwach! Ich hoffe, der dicke Mikkel™️ kratzt dich einmal ganz sanft, Andi.
Hoffentlich wird aber nicht Mikkel gekratzt, sonst könnte das #Bookapalooza Revival gefährdet werden, das wäre fatal! Bitte nein, bitte gar nicht!
Top 5 Vorschlag: Top 5 Katzenrassen, die den neuen Bundeskanzler stellen sollten.
KW 8.
Vergesst nie, was für Queens ihr seid.
Du musst dringend schreiben, dass du bookapalooza zurück haben möchtest, das reicht eventuell sonst nicht 😉
Ich möchte Bookapalooza zurück haben!
GaLiGrü
Moin,
Ihr werdet es nicht glauben, aber vor zwei/drei Wochen hatte ich auch, vom vermutlich selben Hersteller veganer Alternativprodukte mit Mühlenlogo, eine Packung Snackwürste, von denen eine angebissen aussah und geschimmelt hat. Mikkel, du darfst dich auf einen krassen Edekagutschein im Wert von sage und schreibe 3€ freuen!
Wünsche euch noch eine gute Woche,
Jan
Andi, ich glaube, die Löcher im Bett/in dem „Lattenrost“ sind sowas wie Luftlöcher. Also damit die Matratze auch von unten Luft bekommt. Ob das jetzt zu 100% stimmt, weiß ich jetzt nicht, aber hab das irgendwo mal gelesen.
Und ich sollte euch nicht mehr zum einschlafen hören..
Hab von euch beiden geträumt, wie wir in München sind und Andi hatte kein Bock zurück zu fahren, weswegen Mikkel fahren musste. Der wollte aber nicht in Richtung Köln fahren. Im Endeffekt habt ihr beiden mich bis nach Düsseldorf gefahren (Andi war die ganze Zeit von der Kö geschwärmt) und während der Fahrt habt ihr Beide einfach mal den Sitz nach hinten geklappt.. Immerhin sind wir heile angekommen.
Ich höre den DDD nun schon eine ganze Weile und schaue eure Streams auch so gut wie jede Woche. Mein erster Kommentar hat aber direkt nichts mit der Folge zu tun, stattdessen möchte ich einmal Andi danken, dass er damals den Kaytronada Boiler Room in Montreal vorgestellt hat. Ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit und immer wenn ich ein kleines Pick Me Up brauche, schaue ich da nochmal rein. Das rettet meinen Verstand wenigstens ein bisschen
Andi hat recht, dass es nicht sehr gesund wäre, aus dem 3-D Modell zu essen. Denn der Feinstaub, der sich durch das Schichten des Pulvers bildet, ist nicht gesund.
Mikkel, ich hoffe du hattest eine schöne Zeit beim Deichbrand und hast nicht zu verstörende Dinge wieder erlebt.
Ansonsten schöne Top 5 Listen. Ich wohne in einem Doppelhaus und als ich hier einzog, waren der Garten meines Nachbarn und meiner verbunden. Somit kam es, dass wenn die Nachbarn auf ihrer Terrrasse saßen und ihre Ruhe wollten, ihre Kinder einfach in unseren Garten schickten… hier wurde dann kräftig alles mit Kreide bemalt und der Hund verrichtete seine Notdurft dann auch eben bei uns. Naja nachdem dann der Nachbar zum Glück nach wenige Wochen wegzog, habe ich die Gunst der Stunde genutzt und „typisch Deutsch“ einen Zaun zwischen beiden Gärten gezogen. Denn typisch Neudeutsch scheint es ja kaum noch ein dein und mein zu geben…
Allen einen schönen Abend 🙂
PS: Ich wünsche mir die Top 5 der absurdesten Spontanrezepte bzw. Speisekreationen, die besser geschmeckt haben, als sie sollten.
Zu den Frikadellen möchte ich anmerken als gesagt wurde es sind die besten die mann auf den Markt bekommen kann war mir sofort klar welche Gemeint sein müssen. Als ich allerdings ein paar tage Später eine packung selbiger öffnete staunte ich nicht schlecht als ich auf ihnen Weißen Schimmel fand. Hab natürlich sofort auf der Website dass Formular ausgefüllt in der Hoffnung auf einen Lebenslangenvorrat als Entschädigung.
Ich habe schon 2 beschwerde fälle bei anderen Marken eingereicht.
Einmal weil die 1,5l zuckerfreie cola nach minzegeschmeckt hat. Mir wurde versichert das der süßstoff nur inder nähe von minze war und es keine Gesundheitliche gefahr besteht. Was mich dann stutzig gemacht hat da ich vorher diese sorge garnicht hatte…. Als Entschuldigung habe ich 12 flaschen und eine Wolldecke erhalten.
Einmal war dass problem dass eine Brauerei ihre bierflaschen nicht voll befüllt hat und dafür gabs dann trinkgläser flaschen öffner und Bier. Die menge bin ich mir unsicher glaube es waren 12l
Ich hoffe andi beleidigt mich nicht wieder für meinen Kommentar…