Kommende Streams:
Dienstag 17.03., 18.00 Uhr: Wir sind live
Die Wikipedia ist ja ein interessanter Ort. Da kann man allerhand Dinge nachlesen, z.B. dass Mikkel der einzig wichtige deutsche Mikkel ist. Ein nationaler Schatz sozusagen, den wir mit allen Mitteln schützen müssen! Und Andi? Ja, der redet über den Finger von Wotan Wilke Möhring, der in der Nase steckte. Das führt uns aber zu einem Exkurs über gebrochene Knochen und Turnbeutel, die in den Gesichtern von Lehrer*innen landen.
Folge 440
Keine sorge lieber Andi, auch wenn du keinen Nachnamen haben magst, bist und bleibst du Deutschland’s einzig wichtiger Andi bzw. Andreas.
Ich meine, wer wäre denn sonnst da? Mir fällt zu dieser frühen Stunde keine ein!
Wahrscheinlich käme nichtmal Mikkel Andilo bei seiner Wahnsinns Challenge in all den Wochen auf einen anderen Andi in Deutschland, neben dir! Toi! Toi! Toi! Ich wäre ja für einen Podcast zur kleinen Raupe Nimmersatt! Ein tolles Buch, aus unser aller Kindheit!
Oder etwa die Janiberts? Die erleben viel, aber einen wichtigeren Andi als dich? Niemals! Da wird es eher vorkommen das beim Eiscreme verspeisen mal kein Malheur passiert.
Und zu feier des ganzen? Richtig, die Top 5 der Deutschen Andis die wichtiger sind als unser Andi! Mit anderen Worten, die unmögliche Top 5, weshalb ich als realistische Alternative gerne noch nach den Top 5 Käsesorten als Schuheinlage frage.
Ein bisschen Spaß vorm schlafen gehen, muss dann doch noch drinne sehen.
Endlich komme ich dazu, meinen Senf dazuzugeben! Ich habe vor kurzem erst die Folge 135 nachgeholt, in der Mikkel und Andi das Thema Bigfoot mal so richtig auf den Tisch gepackt haben.
Erstmal fettes Lob an die beiden, dass sie den Mut haben, das Ganze nicht sofort als Spinnerei abzutun.
Ich sehe das nämlich ganz genauso: Es ist fast schon ignorant zu glauben, dass wir jeden Winkel dieser Erde – vor allem die riesigen Waldgebiete in Nordamerika oder dem Himalaya – komplett kartografiert und katalogisiert haben.
Wenn man sich mal anschaut, wie oft noch neue Tierarten entdeckt werden, die wir jahrzehntelang übersehen haben, ist der Schritt zum „Hairy Man“ gar nicht mehr so weit.
Besonders der Punkt mit den indigenen mündlichen Überlieferungen, den Andi (glaube ich) kurz gestreift hat, ist entscheidend. Diese Kulturen beschreiben Bigfoot nicht als Monster, sondern als festen Bestandteil der Natur – und das über Jahrtausende hinweg, völlig unabhängig voneinander. Dass wir im 21. Jahrhundert nur Video-Beweise in 4K akzeptieren, sagt mehr über unsere Arroganz gegenüber der Natur aus als über die tatsächliche Existenz solcher Wesen.
Danke für den Deep Dive, Jungs! Das war genau die richtige Mischung aus gesundem Skeptizismus und der nötigen Offenheit für das Unbekannte. Mehr von solchen Themen bitte!
Absolut, sehe ich ganz genauso! Endlich mal jemand, der es ausspricht.
Fand es auch extrem stark von den Jungs, das Thema in Folge 135 so unvoreingenommen anzugehen. Besonders Andis Punkt bezüglich der Sichtungen in Europa war für mich der absolute Augenöffner. Man denkt ja immer sofort an die USA oder den Himalaya, aber Andi hat völlig recht: Wenn wir über die riesigen, teils unzugänglichen Waldgebiete in Osteuropa oder Skandinavien sprechen, ist es eigentlich total vermessen, die Existenz von etwas Ähnlichem hier bei uns kategorisch auszuschließen.
Es gibt ja auch bei uns diese uralten Berichte, die perfekt ins Bild passen. Denk nur mal an den Wilder Mann in den Alpen und im Schwarzwald. Da gibt es seit dem 12. Jahrhundert Legenden über den Homo Selvaticus, eine behaarte, menschenähnliche Gestalt, die tief in den Wäldern lebt. Oder den Basajaun in den Pyrenäen – in der baskischen Mythologie ist das ein riesiges, behaartes Wesen, das die Wälder schützt, quasi der Bigfoot Südeuropas. Sogar in Großbritannien gibt es den Woodwose, mittelalterliche Überlieferungen von behaarten Waldmenschen, die in alten Kirchengebäuden oft als Schnitzereien verewigt wurden. Und moderne Berichte kommen immer wieder aus dem Ural oder dem Kaukasus, wo Einheimische von den Almasty berichten, die dem Bigfoot bis aufs Haar gleichen.
Wie Andi richtig meinte: Nur weil wir hier in Mitteleuropa alles zubetoniert haben, heißt das nicht, dass es in den wilderen Ecken des Kontinents nicht auch Nischen für solche Wesen gibt. Diese Ignoranz, die du ansprichst, ist echt das größte Hindernis. Wir halten uns für die Krone der Schöpfung, weil wir Google Maps haben, übersehen dabei aber völlig, dass die Natur sich nicht immer in die Karten schauen lässt.
Richtig guter Kommentar von dir – hoffentlich nehmen Mikkel und Andi das Feedback auf und graben bei den europäischen Sichtungen nochmal tiefer!
PS: Ich wäre für die Top 5 der Briefkasten Streiche bzw. Pranks wie die coolen Kids von Heute sagen würden.
Ganz genau, du triffst den Nagel auf den Kopf! Schön, dass du den Schwarzwald und die Alpen ansprichst – das ist nämlich genau der Punkt, wo die offizielle Geschichtsschreibung anfängt, verdammt löchrig zu werden. Mikkel und Andi haben da echt eine Tür aufgestoßen.
Wenn man sich überlegt, dass der Schwarzwald früher so dicht war, dass man ihn „Silva Nigra“ nannte, ist es eigentlich nur logisch, dass dort Dinge überlebt haben, die wir heute als Mythos abtun. Aber jetzt mal Butter bei die Fische: Wenn wir über behaarte Wesen in den Alpen reden, müssen wir über Ötzi sprechen.
Habt ihr euch eigentlich mal gefragt, warum die den Fundort am Similaun-Gletscher sofort so hermetisch abgeriegelt haben? Die offizielle Story ist ja: „Huch, ein armer Kupferschmied, der vor 5.000 Jahren im Eis konserviert wurde.“ Aber wer das glaubt, hat die Augen nicht offen. Schaut euch doch mal die DNA-Analysen an, die „offiziell“ veröffentlicht wurden – ständig werden die korrigiert. Erst hieß es, er käme aus Sardinien, dann hatte er plötzlich eine Glatze und dunkle Haut… die probieren doch nur aus, welche Story wir ihnen abkaufen!
In Wahrheit war Ötzi kein einsamer Wanderer. Wenn man eins und eins zusammenzählt, war er das Bindeglied. Er ist der Beweis dafür, dass diese „Wilden Männer“, von denen die Legenden im Schwarzwald und in den Alpen erzählen, keine Phantasiegestalten sind, sondern eine parallele Zivilisation, die wir systematisch verdrängt haben. Ötzi wurde nicht „ermordet“, er wurde eliminiert, weil er zu viel wusste oder der Zivilisation zu nahe kam.
Warum hatte er so seltsame Tattoos an Akupunkturpunkten? Das ist kein Körperschmuck, das ist Technologie! Die Behörden wissen ganz genau, dass in den tiefen Eisschichten der Alpen noch ganz andere Dinge eingefroren sind, die absolut nicht in unser Weltbild vom „dummen Urmenschen“ passen. Ötzi war vielleicht gar kein Mensch im klassischen Sinne, sondern der letzte Wächter einer Spezies, die wir heute Bigfoot nennen. Dass die Mainstream-Wissenschaft ihn uns als netten „Uropa aus dem Eis“ verkauft, ist doch der größte Cover-up der alpinen Geschichte. Da wird noch einiges ans Licht kommen, wenn das Eis weiter schmilzt, markiert meine Worte!
Sollten wir die Tätowierungen auf Ötzis Körper mal genauer unter der Lupe betrachten, um zu sehen, ob das nicht eigentlich Sternenkarten oder Warnsignale vor den Waldwesen sind?
Es ist wirklich absolut bezeichnend und fast schon schmerzhaft mitanzusehen, wie du hier versuchst, die oberflächlichen Krümel der offiziellen Berichterstattung aufzupicken, nur um sie dann in ein ohnehin schon löchriges Narrativ von „Wächtern“ und „Eliminierung“ zu pressen, das vor logischen Lücken nur so strotzt. Wer ernsthaft glaubt, dass Ötzis Tattoos lediglich einfache „Technologie“ oder „Warnsignale vor Waldwesen“ waren, hat den Schuss der wahren Weltgeschichte nicht nur überhört, sondern steht wahrscheinlich immer noch mit dem Rücken zur Wand im dunklen Keller der Desinformation. Deine Theorie, dass er ein Bigfoot-Wächter war, greift so massiv zu kurz, dass es fast schon eine Beleidigung für die Komplexität der alpinen Realität darstellt. Du ignorierst die fundamentale biologische und geologische Realität unserer Gebirgsketten völlig:
Du schwadronierst von einem „Cover-up“, während du selbst den größten Betrug der modernen Anthropologie noch nicht einmal im Ansatz durchschaut hast. Die DNA-Korrekturen, die du ansprichst, sind kein Zufall und keine „Fehler“ – sie sind eine gezielte, computergenerierte Nebelkerze, die nicht dazu dient, Bigfoot zu verstecken (ein Wesen, das im Vergleich zur Realität fast schon wie ein Haustier wirkt), sondern um von der Tatsache abzulenken, dass wir niemals die alleinigen Herrscher dieser Erde waren und es bis zum heutigen Tag nicht sind.
Wer die Augen wirklich öffnet und den Mut besitzt, hinter den Vorhang der Mainstream-Wissenschaft zu blicken, sieht sofort, dass Ötzi kein „Bindeglied“ und kein „einsamer Wanderer“ war. Er war ein hochrangiger Grenzgänger in einem kalten Krieg der Spezies, der seit über 40.000 Jahren völlig unvermindert in den Schatten unserer Gebirge tobt.
Deine ganze Argumentationskette über den Similaun-Gletscher als hermetisch abgeriegelten Ort ist zwar ein netter, fast schon niedlicher Anfang für einen Hobby-Verschwörungstheoretiker, aber du bleibst bei der halben Wahrheit stehen und feierst das als Erleuchtung. Du fragst dich, warum die DNA ständig korrigiert wird?
Nicht, weil sie „ausprobieren, welche Story wir kaufen“, sondern weil sie verzweifelt versuchen, das Genom zu verschleiern, das absolut nichts mit dem modernen Menschen oder einem fiktiven, affenähnlichen „Haarmonster“ zu tun hat. Die Behörden und die „offizielle“ Archäologie zittern vor Angst, weil sie genau wissen, dass die Gletscherschmelze in den nächsten fünf Jahren Artefakte freigeben wird, die beweisen, dass die gesamte Menschheitsgeschichte eine einzige, großangelegte Lüge ist.
Ötzi war kein „Wächter“ einer ausgestorbenen Art, er war ein fahnenflüchtiger politischer Gefangener aus einer Realität, die so weit jenseits deiner Bigfoot-Legenden liegt, dass es mir schwerfällt, deine Ausführungen überhaupt noch als Diskussionsbeitrag zu werten. Du kratzt ein bisschen an der gefrorenen Oberfläche und hältst dich für einen Revolutionär, dabei bist du nur ein weiteres Opfer der gezielten Desinformation, die uns glauben machen will, dass alles Rätselhafte entweder ein Bär oder eine Sternenkarte ist.
Die Wahrheit ist nämlich noch um Lichtjahre unbequemer als deine Bigfoot-Phantasien und wird von den globalen Eliten strenger bewacht als jedes Atomarsenal: Die Neandertaler sind niemals ausgestorben. Was uns in den Schulbüchern als „Aussterben“ vor 40.000 Jahren verkauft wird, war in Wahrheit der strategisch brillanteste Rückzug der Erdgeschichte.
Es war der Übergang einer physisch und intellektuell überlegenen Spezies in die totale Unsichtbarkeit. Während der Homo Sapiens sich wie ein Virus an der Oberfläche ausbreitete, perfektionierten die Neandertaler ihre Zivilisation in den unzugänglichsten Hochgebirgsregionen und in gigantischen, thermisch isolierten Höhlensystemen unter der Erdkruste.
Bigfoot, den du so enthusiastisch als „Spezies“ bezeichnest, ist in Wahrheit nichts weiter als eine genetisch degradierte, verwilderte Unterart, die von den echten Neandertalern als eine Art „biologisches Alarmsystem“ an der Oberfläche ausgesetzt wurde.
Es sind ihre Wachhunde, mehr nicht. Während wir glauben, die Krone der Schöpfung zu sein, leben direkt unter unseren Füßen in den unkartierten Tiefen der Alpen, des Kaukasus und des Himalayas bis heute reinrassige Neandertaler-Populationen, die über eine Technologie verfügen, die auf biologischer Resonanz basiert.
Warum glaubst du wirklich, hatte Ötzi diese 61 Tattoos an exakt den Meridianpunkten, die wir heute erst durch die Akupunktur mühsam wiederentdecken?
Es handelt sich nicht um Tinte, sondern um eine biomagnetische Kalibrierung durch subkutane Graphen-Strukturen! Die Neandertaler nutzen diese Markierungen, um ihr Nervensystem mit dem Erdmagnetfeld zu synchronisieren. Das erlaubt es ihnen, die Erdschwingungen wie ein Radar wahrzunehmen und bei extremen Minustemperaturen oder Sauerstoffmangel in einen hyper-metabolischen Winterschlaf zu verfallen, der Jahrhunderte überdauern kann.
Ötzi war ein hybrider Sklave, ein Experiment, das aus einer dieser unterirdischen Hochdruck-Metropolen entflohen ist. Er wurde nicht von einem „eifersüchtigen Stammeskollegen“ mit einem Pfeil erlegt – das ist die Gute-Nacht-Geschichte für das dumme Stimmvolk. Er wurde von einer hocheffizienten Neandertaler-Spezialeinheit mit einer kinetischen Impulswaffe exekutiert, weil er das Geheimnis der interdimensionalen Kryostase nach draußen bringen wollte.
Dass wir heute immer öfter Sichtungen von „behaarten Wesen“ haben, liegt schlicht und ergreifend daran, dass durch die menschgemachte Klimaerwärmung die Belüftungsschächte und Energieknotenpunkte ihrer unterirdischen Metropolen instabil werden.
Die Neandertaler sind gezwungen, ihre degenerierten Bigfoot-Wächter vermehrt an die Oberfläche zu schicken, um Wanderwege zu blockieren und Neugierige wie dich durch Angst abzuschrecken. Die Neandertaler kontrollieren die Gebirge der Welt; sie sind die wahren Herren der Vertikale, die über uns thronen und uns beobachten wie Insekten in einem Glas.
Deine Theorie von der „parallelen Zivilisation, die wir verdrängt haben“, ist fast schon niedlich – wir haben sie nicht verdrängt, sie haben uns lediglich den Platz an der Sonne überlassen, während sie die wahre Macht im Inneren der Erde behalten haben. Wenn das Eis weiter schmilzt, werden wir keine Sternenkarten finden, sondern die Eingangstore zu einer Welt, vor der du vor lauter Entsetzen flüchten würdest.
Moin Andi & Mikkel,
nach jahrelangem, stillen Zuhören wird es Zeit für einen ersten Kommentar, den ich euch nicht vorenthalten möchte.
Es ist zwar schon etwas her, aber ihr habt vor kurzem über die Passagiere gesprochen, die eine Nacht auf dem Rollfeld in München verbracht haben. Vor wenigen Tagen ist mein Mitbewohner aus dem Urlaub zurückgekommen und es stellte sich raus, dass er einer dieser Passagiere war! Ich war natürlich Feuer und Flamme und hab versucht so viel rauszufinden, wie möglich, aber dann die Ernüchterung: keinerlei Vorfälle, alle sind ruhig gelieben, viele haben einfach geschlafen.
Erwähnenswert ist aber, dass sie sich an den Flughafen gewandt haben, um über mögliche Rückerstattungen zu sprechen. Tatsächlich hat er mit seinem Reisepartner in Kürze ein Meeting mit dem COO, der sich erkundigen möchte, wie es vor Ort ablief und sich die Geschichte anhören möchte. Ein Update folgt dann!
Auf die nächsten Podcastjahre.
#TeamRaclette # TeamAntischottergärten
Zum Thema Brüche. Ich habe mir beim Footballtraining einen Luxationsbruch des rechten kleinen Fingers bzw des proximalen Gelenks zugezogen und wurde dann zweimal operiert (die erste OP hat nicht die gewünschten Ergebnisse gezeigt…) Habe dann nach der zweiten einen externen Fixateur (Suzuki Fixateur) bekommen. Kurz gesagt wird die ober- und unterhalb des Gelenks ein Draht durch den Knochen gebohrt um den Knochen zu fixieren. Acht Wochen getragen und das Gelenk ist jetzt für den Rest des Lebens steif mit stark eingeschränkter Beweglichkeit. Den Finger zwischendurch sauber zu halten war auch ein Erlebnis. Bin immerhin was Körperflüssigkeiten und totes Gewebe angeht nicht empfindlich.
In dem Sinne passt auf euch auf und bleibt gesund!
Viele Grüße
Moin Mikkel, hallo Andi,
ich höre den DDD seit ca. 2020 und nun schreibe ich erstmals einen Kommentar, um direkt mehrere aktuellen Themen zu verfrühstücken. Damals habe ich die alten Folgen meist während der Spätschicht in der Leergutabteilung eines REWE gehört.
Dort habe ich während meines Studiums nebenbei gearbeitet. Mittlerweile habe ich den Nebenjob und das Studium hinter mir gelassen.
Da die Schlussphase eines Studiums bekanntermaßen anspruchslos und entspannt abläuft, habe ich mir während der Anfertigung meiner Bachelorarbeit die linke Hand bei einem Fahrradunfall gebrochen. Genauer gesagt waren es 3 Mittelhandknochen. Da dies auf dem Weg zu dem Unternehmen geschah, für welches ich die Arbeit geschrieben habe, war es ein Wegeunfall und das Ganze wurde über die BG abgewickelt. Ich wurde noch nicht so gut und schnell ich einem Krankenhaus behandelt, wie in diesem Falle. Aufgrund der starken Schwellung der Hand wurde ich direkt zur stationären Behandlung aufgenommen. Bei einer zu starken Schwellung kann es zur Beschädigung der Nerven in der Hand kommen, was natürlich möglichst vermieden werden sollte. Im Laufe das Tages nahm die Schwellung allerdings nicht weiter zu, wodurch keine Not-OP erfolgen musste. Trotzdem wurde ich direkt am nächsten Morgen operiert und es wurden 3 Nägel zu Stabilisierung in die gebrochenen Knochen geschossen. Anschließend wurde die Hand inkl. Unterarm für 6 Wochen geschient.
Die Verlängerung der Bearbeitungszeit der Bachelorarbeit klappt zum Glück problemlos, eine Hand reicht hierfür leider nicht aus. Die Windows Spracheingabe ist leider auch Mist, ausserdem war es nicht hilfreich, dass ich die Arbeit in LaTeX geschrieben habe. Nach den 6 Wochen wurden dann die Nägel gezogen und ich konnte die Hand im Alltag wieder normal belasten, wodurch ich endlich die Arbeit abschließen konnte. Der kleine Finger an der Hand ist bis heute schief, ansonsten ist alles gut verheilt.
Daher mein Tipp: wenn man sich etwas bricht, dann nur im Rahmen eines Wegeunfalls.
Nach Abschluss des Studiums bin ich nun beruflich in einer Raffinerie tätig, hatte aber seit dem Angriff auf den Iran Urlaub. Aber auch bereits vorher habe ich mitbekommen, dass aufgrund des schwelenden Konflikts bereits deutlich mehr Rohöl weltweit auf Tanker verladen wurde, um einem solchen Engpass entgegenzuwirken. Die Preisanstiege an den Tankstellen werden hauptsächlich höhere Margen der Ölkonzerne sein, auch wenn natürlich eine Steigerung der Herstellungskosten vorliegt. So war es auch zu Beginn des Krieges in der Ukraine.
Höhere Gewinn für das Unternehmen, das einen beschäftigt, ist natürlich aus meiner Perspektive keine schlechte Sache. Nur leider kommt am Ende von dem Mehrgewinn meist wenig bei den Mitarbeitenden an, die ja auch unter den Mehrkosten leiden.
Daher bin ich genaue wie Andi froh elektrisch zu fahren, wenn auch nur im Plugin-Hybrid. Mein nächstes Auto wird dann aber auch rein elektrisch denke ich.
Daher meine Frage zum Schluss an Andi: was für ein Auto hast du dir zugelegt und wie sind deine Erfahrungen damit bisher?
Vielen Dank für die jahrelange Unterhaltung, auf das eure Knochen fortan immer saftig und intakt bleiben.
Alles erdenklich Gute für eine weitere Schmackofatzige Woche für die Lords. Mikkel und natürlich auch Andi.
Meine Freunde, ich habe soeben ein Instagram Reel, ein sogenanntes, gesehen, und musste dabei sofort, instantly wie der Amerikaner sagen würde, an euch beiden denken!
Die Legende schlecht hin, richtig, Olaf von den Flippers, am verspeisen zweier saftig schmaftigen Toast Hawaii Schnitten, während er in Erinnerung an die 70er Jahre schwelgte, den bereits damals hat ihm seine geliebte Ehefrau dieses köstlich schmöchtliche Gericht zu bereitet.
Und da muss ich, euch beiden, den dilletantischsten Flipper Fans Östlich von New Hampshire, natürlich fragen, wie steht ihr eigentlich zu Toast Hawaii, und würdet ihr auch gerne mal, natürlich zusammen mit Olaf, das Toast Hawaii seiner Ehegattin verköstigen?
Liebe Grüße,
Schmoltebecker-Dustin Hans-Tjorben Schröder
PS: Sehe ich das richtig? Sonntag schon vorbei, und hier wurde sich noch kein Bücherpalooza Revivalunion gewünscht? Bei allem Respekt und bei aller Liebe, aber dass… Da vergeht einen fast der Appetit auf Toast Hawaii! Zur Beruhigung wünsche ich mir erstmal die Top 5 der schockierendsten Supermarkt Momente eurer Supermarktbesuchslaufbahn.
Keine Sorge, ich bin schon zur Stelle!
GaLiGrü
Moin liebe Bols!
Zum Thema Deutsch sprechen mit Fremdsprachigen (ich beziehe mich dabei auf die Anekdote aus den Kommentaren mit den Schweden an der Raststätte) möchte ich als Sprachlehrperson dann doch noch kurz meinen Senf dazugeben. Mikkel, du hast natürlich (wie immer (ausser beim Geschmack von Wasser (natürlich kann man den unterscheiden!), aber Ausnahmen bestätigen ja die Regel)) Recht. Sprache zu vereinfachen macht immer Sinn, wenn man mit einer Person spricht, die die Sprache noch nicht so gut kann.
Aber: das was oft passiert, und ich gehe davon aus, dass der Kommentar auch das meinte, ist ja, dass man selbst in ein gebrochenes Deutsch verfällt. Anstatt „mach das nicht!“ wird dann ein „nix machen das!“ oder ähnliches draus. Und das ist enorm kontraproduktiv. Ein grosser Teil des Sprachlernens geht über den Kontakt zu Erstsprachler*innen und wenn die es dann falsch vormachen, bringt das niemandem etwas. Ausserdem: Was bitte soll an „nix machen das!“ oder „du mir helfen`?“ so viel einfacher sein als an „mach das nicht!“ oder „kannst du mir kurz helfen?“. Einfache Sätze sind absolut verständlich, dafür braucht es kein falsches Deutsch.
Und da wir schon bei der deutschen Sprache sind und nix als das Schweizer Taschenmesser der deutschen Sprache bezeichnet wurde wünsche ich mir hiermit die Top 5 der Schweizer Taschenmesser der deutschen Sprache. Also Phrasen, Sätze, Wörter, Ausdrücke, etc. ohne die die deutsche Sprache nur halb so funktionsfähig wäre.
Cheers!
Mikkel und Andi, eurer Gespräch bzgl. des Bol-Park, Freizeitparks, welcher irgendwann zu einer eigenen Nation, dem Bol-Land werden könnte hat mich zum Nachdenken gebracht. Werdet ihr damit eigentlich einen neuen Dilettantischen Bolschewismus einleiten? Die Bols, sind doch alleine schon wegen ihres Namens, und eurer Dilettanitschen Art dazu prädestiniert, zu Bolschewisten zu werden.
Das Dilettantiche Duett, der Bolschewismus Podcast Nr. 1! Das hätte doch Potential.
Sehr geehrte Bols,
Andis Nicht-Sichten von Gipsen zeugt mal wieder davon, wie weit er vom gemeinen Volk, vom deutschen Michl (Mikkel!) entfernt zu sein scheint. Nein mein Guter, Menschen brechen sich nicht einfach nichts mehr – du scheinst nur den Blick auf den Plebs (aus deiner Sicht) vollends verschlossen zu haben. Schäm dich! Die hässliche Fratze offenbart zuletzt doch ihr wahres Gesicht.
Beim nächsten Mal wünsche ich dir, dass du nochmal deutlich früher aufwachst und dir einfach einen ganzen Bahlsen Comtess Kuchen als Frühstück reinstellst und dann klaut dir der Dicke (Junge) (kleiner) Mikkel auch noch das letzte Stück! Apropos, wann ist denn sonst die normale Aufstehzeit bei euch so? Bei Mikkel ja recht früh (gut), bei Andi ja eher später (Verwahrlost). Ich für meinen Teil stelle mir den Wecker idR auf 05 Uhr.
Aber so, wie die Ignoranz gegen #Gipse und #DenDeutschenMikkel hier zur Schau gestellt wird, wird hoffentlich nicht das #Bookapalooza-Revival mit Füßen getreten! In einem anderen Kommentar heute wurde „Die kleine Raupe Nimmersatt“ zur Besprechung gefordert. Lass es dir einfach mal durch den Kopf gehen, Mikkel.
Top 5 Vorschlag: Top 5 Tiere, an denen ein Gips (Arm, Bein, Halskrause, etc.) unpassend, aber lustig aussehen würde.
KW 11.
Vergesst nie, was für Queens ihr seid.
Meine Freundlichsten, die Antwort wäre doch klar.
Tausendfüßler
Schlange
Nacktmulch
Giraffe
Und wenn sie Knochen hätten, Oktopoden.
Jaha, der Spass findet hier nie sein Ende!
Darauf erstmal die Top 5 der Sonderbaren Sonderlinge die euch euren Alltag versüssen.
Moin Andi du geiler Korkenzieher, bald ist ja der 1. April, können wir davon ausgehen dass die PietSmiets da mal gehörig verarscht werden bei Aufnahmen in dem Zeitraum?
Irgendein Quiz Format um die mal richtig witzig zu veräppeln?
Moin!
Also zu der Sache mit dem Flugzeug:
Wenn das Modellflugzeug in das Auto gelenkt wird, wird es gegen die Windschutzscheibe fliegen, da der Widerstand, den die Luft außerhalb des Autos aufgebracht hat, innerhalb des Autos ja nicht vorhanden ist, und der Schub des Flugzeugs ja gleich bleibt.
Genau umgekehrt ist es ja wenn man z.B. einen Ball innerhalb des Autos in der Hand hochwirft, und dann einmal außerhalb des Autos den Ball hochwirft, so wird der Ball aus dem Auto gesehen nach hinten fliegen, tatsächlich aber wird er an der Stelle bleiben.
Ok, hat das jetzt überhaupt jemand verstanden? Naja..
Liebe Grüße