#82 – Animal-Bahn

Na, habt ihr das Wortspiel im Titel bemerkt? Da habe ich nicht mal lange drüber nachgedacht. Kam einfach so. Wie wenn man auf der Toilette sitzt, da muss man ja auch nicht lange drüber nachdenken.

Aber das Nachdenken über bestimmte Sachen, die man häufig macht, ist auch Thema im Podcast. Und natürlich die Animal-Bahn, die wir euch gerne als Idee pitchen möchten. Wenn die Bahn eine Zukunft hat, dann nur als Animal-Bahn!

Kommentare gehören in die Kommentarsektion. Wir freuen uns schon auf eure Blickwinkel und Meinungen zu Themen. Liebe Grüße von Oskar soll ich ausrichten!

17 Gedanken zu „#82 – Animal-Bahn“

  1. Hallo Mikkel und Hallo an den Typen ohne Falafal-Portionierer!

    Ich habe den Kommentar bzgl. Rechtschreibung schon beim letzten Podcast gesehen, doch nun muss ich darauf eingehen: Die Form ist wichtig! Wie kommt man auf den Gedanken, dass es in Ordnung wäre, nur Wortfetzen hinzu klatschen? „Jedes Kind hat Memory- und Rätselspiele gehabt. Das werden die schon verstehen!“

    Ich oute mich hier als jemanden, der extreme Konzentrationsprobleme hat (hatte). Das ist krankheitsbedingt. Zudem ist die Sprache mein schwächster Bereich (gemessen bei drei IQ-Tests). Doch selbst ich erkenne an, dass eine grundlegende Ordnung in der Schrift wichtig ist. Mikkel hat es erwähnt: Man möchte, dass es jemand liest, jemand von den Worten angezogen wird. Das passiert nicht, wenn man schon nach dem ersten Satz das Interesse verloren hat, weil es unverständliches Gebrabbel ist. Jeder macht Fehler, auch ich mache sie, aber man kann wenigstens versuchen sie auf ein Minimum zu beschränken.

    Lese ich einen schlampig geschriebenen Text und der Inhalt des Textes ist gut, so werte ich den Text dennoch als respektlos und würde dem Verfasser nur negative Antworten geben, ihn immer widersprechen, ihm niemals recht geben. Menschen, die keinen Respekt haben, werden auch keinen von mir erhalten. Anders ist es, wenn der Text keinen Inhalt hat. Keine Form, kein Inhalt. Im besten Fall wird der Verfasser mit Sarkasmus und Zynismus überhäuft. In den meisten Fällen halte ich ihn aber für dumm und ignoriere ihn.

    Bereits die Verwendung von Microsoft Word mit all seinen Korrekturhilfen sichert einen sauber geschriebenen Text. Dort wird auch Groß- und Kleinschreibung automatisch angepasst. Wer also im Jahr 2018 trotz all der Hilfen noch immer mit dem Spruch „Ey Mann, ich schreibe hier keine Bewerbung, also chill mal!“ ankommt, dessen Worte sind es einfach nicht wert gelesen zu werden.

  2. Ich habe eine Frage an Alliterationen Alex bezüglich seine Story aus dem Wartezimmer. Ich konnte diesem Kommentar nämlich nicht entnehmen, ob du das Ereignis, bzw. das Verhalten der älteren Damen, als „schlimm“ bewerten würdest. Darüber hattest du in deinem Kommentar leider keine Auskunft erteilt. Wenn du die Zeit findest, könntest du dies vielleicht klar stellen. Danke im Voraus!

    Und auch noch eine Frage an Mikkel: Hast du schon die Känguru-Apokryphen gelesen bzw. gehört? Wenn nicht, dann kann ich dir hiermit meinen natürlich qualitativ hochwertigen Rat geben dies nachzuholen.
    Ich küsse eure Augen
    Euer Ehrenmann/Ehrenfrau Ferdi

    1. Yo Ferdi,

      jep ich fand’s mega schlimm. Ich bin selbst „Ausländer“ und das sieht man mir normalerweise auch an. Dass die so gemeckert haben, vor allem über Österreicher, war schon ein krasser Schlag ins Gesicht.

      Küss dein Auge
      Alex

  3. Kommt es nur mir so vor oder war das diese Folge bei der Animal-Bahn tatsächlich das erste Mal, dass die beiden so einen richtigen Lachflash hatten? xD

    1. Hast recht habe grad nochmal reingehört und das kommt der Sache hier doch schon recht nahe…habe aber dennoch das Gefühl, dass die beiden hier noch etwas mehr abgegangen sind xD

  4. Zum Thema Soundcheck kenne ich folgende Vorgehensweisen.
    Was gemacht wird ist immer von der Größe der Band und der Art des Konzertes abhängig. (DIY / Professionell)
    1. Jede Band macht wirklich vor Beginn des Konzertes einen kompletten Soundcheck. Die Einstellungen werden individuell für jede Band gespeichert und dann vor dem jeweiligen Auftritt abgerufen. Während des Auftrittes werden dann nur noch kleinere Anpassungen gemacht.
    2. Jede Band macht direkt vor ihrem Auftritt einen kompletten Soundcheck. Auf Festivals hat man hierfür dann zum Beispiel zwei oder mehr Bühnen die dann immer im Wechsel Auftritt und Soundcheck parallel haben. Wenn nur eine Bühne vorhanden ist, werden zeitaufwändige Sachen Backstage vorbereitet. So zum Beispiel 2 Rollbühnen um das Schlagzeug schnell zu wechseln. Auch hier werden während des Konzertes dann nur noch kleinere Anpassungen gemacht.
    3. Die erste Band der Veranstaltung baut auf und macht einen Soundcheck. Die anderen Bands machen dann nur kurz vor ihrem Auftritt einen Line-Check und es wird grob nach den Lautstärken geschaut. Hier wird dann während des Konzertes noch recht viel am Sound geschraubt. Sowohl am Mischpult als auch von der Band selber an den Verstärkern zum Beispiel.

  5. Funfact: Ich kenne jemanden beim BKA, der unter anderem für die Neueinstellungen und das Bewerbungsverfahren etc. zuständig ist, und der hat mir erzählt, dass der häufigste Grund für das Scheitern das Nicht-Bestehen des Rechtschreibtests ist (was den Funfact eigentlich zu einem Sadfact macht).

  6. Hallo ihr Zwei,

    zu Eurer Diskussion über Tontechniker, „Rowdies“ (@Mikkel: richtig wäre Roady) und Line- bzw. Soundchecks. Ich selbst bin studierter Tontechniker und hauptsächlich live unterwegs. Auch, wenn mir bisher nicht die Ehre zuteil geworden ist, einen Act bei Rock am Ring zu mischen, weiß ich recht gut darüber Bescheid. Also zum Unterschied zwischen Sound- und Linecheck:
    bei einem Soundcheck geht es darum das Signal, das von einem Musiker kommt zu bearbeiten, sodass es schön klingt. Das bedeutet also der Einsatz von EQs, Kompressoren und Hall und andere Effekte. Das dauert je nach Instrument zwischen ein paar Sekunden (E-Piano) bis hin zu mehreren Minuten oder sogar Stunden (Vocals), vorausgesetzt, man hat die Zeit und das Geld.
    Bei einem Linechek geht es wortwörtlich darum, die Line zu checken. Also nur zu checken, ob alle Kabel funktionieren und ein Brauchbares Signal am Mischpult an- und aus der Anlage rauskommt.
    Bei einer großen Tour ist es also so, dass sich die Band und die gesamte Technikcrew einige Zeit davor treffen und alles so aufbauen, wie es auch später sein soll. Hier passiert der Soundcheck. Da wird richtig Zeit investiert, sodass alles perfekt sitzt, sei es Choreografie, Licht oder eben Ton. Zum Glück leben wir im 21. Jahrhundert und alles am Digitalpult Eingestellte lässt sich einfach auf einem USB Stick speichern (nein die Choreo nicht…). Das lässt sich ganz cool im neuen Coldplay Film nachvollziehen. Da gibt es Szenen, in denen man das ganz gut nachvollziehen kann.
    Am Tag einer Veranstaltung (z.B. RaR) kommen also einfach nur die Techniker und stecken ihr Zeug an und laden die Presets. Danach gibt es nur noch einen Linecheck um zu sehen, ob alles funktioniert. Das ist dann dieses „A A B B“ Ein Soundcheck ist ja nicht mehr nötig, der wurde ja schon bei der Probe gemacht. Höchstens bei Konzerten (nicht bei Festivals) wird nochmal gecheckt, wie sich das ganze in der Location anhört (ja da gibt es Maßgebliche Unterschiede… war jemand von euch schon mal im Zenith in München? Nicht? seid froh, klingt ultrakacke). Das geschieht dann mit einem „Virtual Soundcheck“, also mit vorher aufgenommenen Spuren, die original mal von den Musikern kamen.
    Was Chris weiter oben bezüglich zweier Bühnen geschrieben hat, ist so live nicht Umsetzbar, da ja ein professioneller Soundcheck ja mehrere Stunden Zeit in Anspruch nimmt. Ich arbeite zum Beispiel momentan an einem Projekt, bei dem bei einer Probe das gesamte Konzert aufgenommen wurde und ich nun meinen Mix im Studio fertiggestellt habe. Für die Musiker also ein 2h Aufwand, während ich dafür locker 60 Stunden investiert habe. Punkt 3 hat er aber ziemlich gut getroffen. Sobald die Veranstaltungen aber von Provinz-Bandcontests und kleinen Stadtfesten weggehen, läuft das für gewöhnlich wie oben beschrieben.
    Falls ihr auch noch Fragen habt oder Tipps wollt, wie ihr (Mikkel) die Audioqualität im DDD oder dem Pietcast noch verbessern könnt, steh ich Euch gerne zur Verfügung.

    Ich habe das jetzt absichtlich nicht nochmal probegelesen. Das hat mich in der Schule schon genervt, mir meinen Müll nochmal zuleibe zu führen.

    Und nein, meine Eltern haben keinen Autoscooter 🙁

    Liebe Grüße 🙂

    1. Aber auch mit den Rollbühnen hat der gute Chris einen Volltreffer gelandet! Bei Festivals wirkt die Abfertigung der Bands fast wie Fließbandarbeit…

  7. Erstmal vorne weg: ich mag die Abkürzung DaDiDu!

    Meine Frage: glaubt ihr an Karma?
    Ich glaube tatsächlich, dass es einen positiven Einfluss auf mein Leben hat, dass ich kleine gute Taten (im Bus für Omas aufstehen, den Typen mit einer Flasche Wasser an der Kasse vor lassen) mache, aber meine Freundin hält das für Quatsch.. eure Meinung?

  8. Hallo Mikkel und Andy!

    Ich höre Euch schon seit Anfang an und verfolge Pietsmiet, Gronkh und Co. seit etlichen Jahren!

    Ich schreibe Euch wegen der Gehirnaussetzer…

    Ich selber bin seit 7 Jahren Busfahrer in Linz (Österreich) und erwische mich öfters dabei das ich manchmal gar nicht mehr wusste ob ich z.B. an den Haltestellen angehalten habe, ob ich richtig fahre und wo ich überhaupt bin (Andy, hör auf zu lachen!). Das passiert aber nur in der Früh. Also so um 4-6 Uhr. Danach ist es eh oft zu stressig. Aber das Hirn ausschalten kann man schon in diesem Beruf. Man fährt mit den Jahren einfach Automatisch was natürlich die Reaktionszeit herabsetzt. Aber das ist auch überall so. Sei es als „Abfallmensch“ oder als Schreiner. Da kann immer was passieren (mir noch nichts schlimmes). Andere Kollegen ergeht es auch so.

    Dazu ist noch zu erwähnen das es in Linz an jeder Haltestelle einen Fahrscheinautomaten gibt und wir kaum mit Fahrgästen reden weil wir keine Kassa haben. Manchmal hasse ich das Schild „Nicht mit dem Fahrer reden“. Man „vereinsamt“ ein bisschen unter 120 Menschen…

    Was haltet ihr vom Beruf des Busfahrers? Welche positiven oder negativen (ausser vor der Nase weg fahren) Erfahrungen habt ihr schon erlebt?

    Und grüßt Bitte mal meine 4 jährige Tochter Julia. Ich spiele es ihr mal vor wenn sie alt genug ist! 😉

  9. Hallo meine lieben Freunde!
    Tolle Folge wie immer, auch wenn ich etwas verwirrt war von den Animal-Bahn Stelle. War das wirklich so witzig?

    Ich habe in guter alter DDD Manier mal wieder eine Doku geguckt. Sie hieß „Die Nummer Eins – Deutschlands größte Torhüter“ und ging, wie wahrscheinlich zu vermuten, um die Torwärte der deutschen Geschichte (Kahn und Co). Deswegen fordere ich jetzt eine Top 5 eurer Lieblingstorwärte, da ich weiß, wie sehr ihr euch mich Fußball auskennt :)!

    Liebe Grüße
    Nils

  10. Na,

    ich höre euch jetzt schon eine ganze Weile – seit Folge 39. Die hieß Feuermelder-Sex, ich glaube, der Titel hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen, sonst könnte ich mich daran jetzt nicht mehr erinnern. Warum ich erst jetzt einen Kommentar schreibe, weiß ich auch nicht, aber vielleicht will ich euch einfach nur etwas Rückmeldung geben.
    Ich weiß nicht, wie ich in euren genialen Spotify-Statistiken auftauche, aber in der Realität bin ich weiblich und sechszehn. Also ziemlich außer-durchschnittlich.
    Gefunden habe ich euch über Mikkels Twitteracc, und den über PietSmiet. Selbst zocke ich absolut nichts, dafür schaue ich mir aber verdammt viele Gamingyoutuber an.
    An eurem Podcast gefällt mir besonders Andis Humor, der ist hervorragend. Und Mikkels Mops natürlich, wobei ich eigentlich gar keine Tiere mag. Deswegen bin ich von eurer Animal-Bahn-Idee auch nicht so begeistert, auch wenn so ein Meerschweinchen-Kontrolleur schon lustig wäre.
    Leider habe ich keine lustigen Sportunterrichtgeschichten zu erzählen, auch wenn ich, wie die meisten hier wohl, grottenschlecht in Sport bin.
    Umso besser bin ich dafür in Rechtschreibung und Zeichensetzung und dem ganzen Kram. Ich habe aber kein Problem damit, wenn andere das falsch machen, solange die Sprache noch stimmt und nicht beleidigend wird. Und wenn ich die Person mag, verzeih ich ihr Fehler doppelt so gerne.
    Euer Podcast ist mein Lieblingspodcast unter den vielen, die ich mir schonmam angehört habe. Ihr habt immer interessante Hirngespinst-Themen (top), tolle Einstieggags und Top 5 Listen parat, ihr schafft es sehr schön mit euren Strukturen zu brechen und eure Stimmen sind unglaublich angenehm. Ich würde gerne jeden zweiten Tag eine Folge bekommen. Wär doch so als Special-Woche ne Idee, oder?
    Ein Thema für eine Top 5 Liste fällt mir gerade nicht ein, aber ich fände es cool wenn ihr wirklich mal eine „Live durch/über … laufen“ Folge hinbekommt. Und wenn Mikkel mal sein bestes Falaffel-Rezept rausrückt, ich würde auch mal gerne welche kochen.
    Und weil ich mir keine Liste gemacht habe, weiß ich nicht mehr, was ich noch erwähnen wollte.
    Zum Schluss würde ich gerne versuchen, öfter zu kommentieren, aber immer unter anderem Namen, um euch zu verwirren. Ob das geht? Wenn ich dran denke es auszuprobieren lesen wir uns nächste Woche.
    <3 Caro
    PS: Wie lange braucht denn diese Roboter-Erkennung? So lange, wie ich an diesem Text geschrieben habe kann ich doch kein Roboter sein.

  11. Grüße liebes DDD Management Team,

    nur kurz als Nachreichung. Dass du damals (und heute auch) unsportlich gewesen bist bzw. keine Videospiele gespielt hast, war nicht als Kritik gemeint. Hat mich nur interessiert. Ich bin auch grad in Programmiererausbildung übrigens. Wenn ich das richtig verstehe, hast du bei Pietsmiet aber keinen programmier-intensiven Job oder?

    Was aber zu 100% als Kritik, wenn nicht sogar Mobbing gemeint war, war die Sache mit den Dokus. Ganz ehrlich, mir war schon oft langweilig aber Fahrplan-Planungsdokus sind schon ein neues Level. Ach ja, diese Bemerkung wegen dem All und so, habe ich nicht verstanden. Das kommt bei mir aber öfter vor.

    Aber im Ernst, gibt’s da nicht noch irgend ein Hobby, was du uns noch verheimlichst?

    Und noch zu Andis Fragen vom Ende: Meine Mom hat keinen Autoscooter und Fernsehen suckt.

    Kuss auf Nacken
    Alex

  12. Hallo Mikkel und Andi!

    Zum Thema Sternerestaurant stimm ich dir zu ..also bei einem Punkt.. das man regeln brechen muss um in dieser Liga erfolgreich zu sein.

    Allerdings gehört schon einiges mehr dazu. Ich arbeite seit ich 15 bin als Koch. (Bin jz 22)
    Bin jetzt in nem Betrieb angelangt in dem wir auf wirklich extrem hohen Level kochen d.h. 18/20 Punkten im Gault Millau, einem sehr renommierten Restaurantguide ähnlich dem Guide Michelin (der in Österreich allerdings nur Wien und Salzburg bewertet und wir dadurch keine Sterne haben… 🙁 ).

    Ich arbeite als Sous Chef, also Stellvertreter des Küchenchefs und momentan meistens der erste und der letzte in der Küche (08:30-23:30 fünf Tage die Woche ). “Sterneküche” ist mit wirklich sehr vielen Arbeitsstunden verbunden, nicht nur von mir sondern auch meiner Kollegen und Kolleginnen.

    Wart ihr schon mal in nem Sternerstaurant essen?

    Und was ist Euer Lieblingsessen(oder auch Top 5)?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.